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Energiediscounter eprimo setzt beim Kundenservice auf Digitalisierung

13.07.2017 | Energienachrichten

Die Digitalisierung ist gegenwärtig eine der zentralen Herausforderungen für die Energiewirtschaft und beeinflusst sowohl interne Unternehmensprozesse, Kommunikations- und Vertriebskanäle als auch den direkten Kundenservice. Vor allem Energiediscountern mit schlanken Unternehmensstrukturen wie der innogy-Tochter eprimo kommt dieser Trend entgegen.

70 Prozent der Vertragsabschlüsse bei eprimo finden im Netz statt, erklärt Geschäftsführer Jens Michael Peters, der gleichzeitig Head of Digital der Muttergesellschaft innogy SE ist. Die Zahl der Kunden, die das Online-Portal des Energiediscounters nutzen, steige zudem kontinuierlich - von 23 Prozent Ende 2014 auf aktuell rund 40 Prozent. Jeder vierte Kunde kommuniziere mit eprimo inzwischen per Smartphone oder Tablet. Insgesamt nähere sich der Anteil digitaler Prozesse beim Kundenservice der 50-Prozent-Marke.

"Wir wollen mit innovativen Arbeitsmethoden und Technologien unseren Kunden auf einfachste Weise den größtmöglichen Service bieten", so Peters. "Wir sind mit 125 Mitarbeitern sehr schlank aufgestellt und handeln wie ein Start-up - agil, schnell und flexibel. Wir müssen ständig dazulernen und uns permanent weiterentwickeln. Die Digitalisierung stellt auch ganz andere Ansprüche an Funktionalität, Performance und Skalierbarkeit einer Organisation."

© 2017 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

Eprimo

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