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Gestiegene Heizkosten im Winter 2016/17

19.04.2017 | Energienachrichten

Laut einer Analyse von Verivox mussten deutsche Haushalte in der zzurückliegenden Heizperiode durchschnittlich zwölf Prozent mehr Energie aufwenden als im Vorjahr. Im Hinblick auf die Kosten sind Nutzer von Gas- und Ölheizungen unterschiedlich stark betroffen.

Da die Gaspreise in der letzten Heizperiode rückläufig waren, wurden die Kosten des gestiegenen Verbrauchs gedämpft. Dennoch zahlten Haushalte mit Gasheizung laut Verivox im Schnitt vier Prozent mehr für Wärme als im Winter 2015/16. Der Wert schwankt allerdings je nach Qualität der Gebäudedämmung und der Heizungsanlage, dem örtlichen Klima und dem individuellen Verbrauchsverhalten. Rund die Hälfte aller Wohnungen in Deutschland wird mit Gas beheizt.

Nutzer von Ölheizungen mussten in der zurückliegenden Heizperiode deutlich tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahreszeitraum, als sich die Preise auf einem historischen Tief befanden. Heizöl verteuerte sich in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Viertel. Aber: Wer sich Anfang 2016 mit Heizöl eingedeckt hat, profitiert möglicherweise noch immer von den günstigen Konditionen des damaligen Preistiefs.

Gegenwärtig haben sich die Kosten für die Heizenergieträger Öl und Gas weitestgehend angenähert. Gas ist zwar noch leicht teurer, um etwa drei Prozent, vor einem Jahr betrug die Differenz allerdings noch 40 Prozent.

© 2017 GasAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion GasAuskunft

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