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E.ON: Zahlhilfe-Programm für Stromkunden in Geldnot

07.11.2016 | Energienachrichten

Der Energieversorger E.ON bietet Kunden, die in eine finanzielle Schieflage geraten sind, ab sofort ein in dieser Form bislang einzigartiges Zahlhilfe-Programm an. Privathaushalte in Geldnot können etwaige Energieschulden über das Hilfsprogramm in kleinen Schritten begleichen - und damit Sperrungen vermeiden.

In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und Schuldnerberatungen von Wohlfahrtsverbänden hat E.ON das Programm als "Hilfe zur Selbsthilfe" entwickelt. "Wenn einige unserer Kunden Schwierigkeiten bei der Bezahlung ihrer Strom- oder Erdgasrechnung haben, lassen wir sie nicht im Stich", kommentiert Uwe Kolks, Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland. "Den Kunden die schwierige Situation einer Sperrung zu ersparen, ist das oberste Ziel der Zahlhilfe."

Das auf Flexibilität ausgerichtete Zahlhilfe-Programm wird kundenindividuell eingesetzt und beinhaltet neben Ratenplänen auch die Möglichkeit, Teilbeträge der Energierechnung ganz unbürokratisch in Filialen von REWE, Penny oder dm in bar zu zahlen. Zudem kooperieren Jobcenter und Wohlfahrtsverbände künftig mit E.ON-Beraterteams. Meldet sich ein Kunde bei einer dieser Einrichtungen, helfen die E.ON-Mitarbeiter dabei, die Ursachen der Energieschulden frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu finden. Online stellt das Unternehmen außerdem zahlreiche Informationen zum Energiesparen und Kontaktmöglichkeiten in 14 Sprachen zur Verfügung.

© 2016 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

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