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RWE: 1.400 öffentliche Ladepunkte für Elektroautos

12.06.2014 | Energienachrichten

Der Energiekonzern RWE hat gemeinsam mit insgesamt 70 Stadtwerken und regionalen Energieversorgern das größte zusammenhängende Netzwerk für Elektrofahrzeuge in Deutschland aufgebaut - es umfasst aktuell 1.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Im Rahmen des gestern und heute stattfindenen Partnertages Elektromobilität in Essen werden die technologischen Fortschritte des Netzwerkes und dessen konsequente Weiterentwicklung diskutiert.

Für die kooperierenden Stadtwerke bietet das RWE-Netzwerk zahlreiche Vorteile. Sie reichen von einer einheitlichen Vernetzung der Ladestationen über die kartenlose Freischaltung der Ladevorgänge bis zur kilowattstundengenauen Abrechnung des Autostroms. Auf diese Weise soll die Elektromobilität denkbar einfach und komfortabel werden. RWE bietet den Stadtwerken die betreffenden Zugangs- und Abrechnungssysteme, die örtlichen Versorger bleiben jedoch stets der Ansprechpartner des Kunden.

Lothar Stanka, Leiter Elektromobilität der RWE Effizienz, betonte während der Veranstaltung in Essen den seiner Meinung nach bestehenden politischen Handlungsbedarf in Sachen Elektromobilität: "Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 weiterhin im Koalitionsvertrag festgeschrieben hat. Die Idee von Verkehrsminister Alexander Dobrindt, bei Parkplätzen oder der Benutzung von Busspuren den Stromern Vorteile einzuräumen, ist der richtige Weg, aber insgesamt zu wenig. Wir brauchen zusätzliche Impulse, damit Autofahrer umsteigen."

© 2014 StromAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion StromAuskunft

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