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Deutsche schätzen Kosten für Heizung und Warmwasser falsch ein

18.07.2016 | Energienachrichten

Die durchschnittlichen Kosten für Heizung und Warmwasser machen in deutschen Haushalten rund 85 Prozent der Energierechnung aus. Wie eine Umfrage von TNS Emnid hat im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas ermittelt hat, schätzen jedoch nur neun Prozent der Bundesbürger diesen Anteil richtig ein. Die Mehrheit hält den Posten für deutlich niedriger.

Thomas Landmann von Primagas erklärt: "Unter Energiesparen verstehen viele Verbraucher etwas anderes: Sie kaufen Energiesparlampen, machen das Licht aus, wenn sie den Raum verlassen, haben Kühlschränke mit A+++ Siegel. Aber die Hauptursache für die hohen Kosten, die steht häufig im Keller. In Deutschland sind zwei Drittel aller Heizungen veraltet. Das heißt, sie sind 15 Jahre alt oder sogar noch älter."

Eine alte Heizung, so Landmann, sei zwar noch funktionstüchtig, aber im Vergleich zu modernen Geräten äußerst ineffizient und damit teuer im Betrieb. Wer solch eine veraltete Anlage ersetze, könne bis zu 30 Prozent an Kosten für Heizung und Warmwasser sparen. Hinzu komme ein bis zu 15 Prozent geringerer CO2-Ausstoß.

Ein weiterer Vorteil: Haushalte, die eine Heizungsmodernisierung planen, können dafür bei der bundeseigenen Förderbank KfW attraktive Zuschüsse beantragen. Entsprechende Beratung und Hilfe bei der Antragstellung erhalten Kunden in der Regel vom Heiztechnikanbieter ihrer Wahl.

© 2016 GasAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion GasAuskunft

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