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<title>Stromauskunft.de</title> 
<link>http://www.stromauskunft.de</link> 
<description>Strom - Auskunft: Stromportal mit Stromvergleich, Stromtarife, Stromtarifberatung. Alle Stromanbieter und alle Stromtarife in Deutschland. Strom - Tarifrechner, Ökostrom und kostenlose Energienachrichten.</description> 
<language>de-de</language> 
<pubDate>Wed 08.02.2012 14:58:43</pubDate>
<lastBuildDate>Wed 08.02.2012 14:58:43</lastBuildDate>
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<title>E.ON investiert in Holzpellets</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07252.eon-investiert-in-holzpellets</link>
<description> Der Energiekonzern E.ON hat eine langfristige Liefervereinbarung über 240.000 Tonnen Holzpellets pro Jahr mit dem amerikanischen Unternehmen Enviva, einem Hersteller von Kraftstoffen aus Biomasse, abgeschlossen. Der Vertrag tritt Anfang 2013 in Kraft. Enviva wird Holzpellets aus seinen Betriebsstätten im Südosten der Vereinigten Staaten liefern. Dort befinden sich einige der reichhaltigsten Holzquellen der Welt.   Jan Groeneveld, Manager für Biomasse-Sourcing bei E.ON: "Biomasse zählt zu den kostengünstigsten, derzeit verfügbaren erneuerbaren Energielösungen. Ausserdem ist sie ein wesentlicher Bestandteil unserer Klimaschutzbemühungen und hilft uns dabei, Strom flächendeckend und kostengünstig anbieten zu können." Aktuell verfügt E.ON über erneuerbare Energiekapazitäten im Umfang von rund acht Gigawatt. Der Konzern wird laut eigener Aussagen innerhalb der kommenden fünf Jahre insgesamt sieben Milliarden Euro in regenerative Energieträger und damit in Bemühungen für mehr Klimaschutz investieren.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>08.02.2012 12:00:00</pubDate>
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<title>Erneuerbare ersetzen Energieimporte in Milliardenhöhe</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07254.erneuerbare-ersetzen-energieimporte-in-milliardenhoehe</link>
<description> Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat berechnet, dass regenerative Energien im Jahr 2011 hierzulande Brennstoffimporte im Wert von elf Milliarden Euro ersetzt und zudem mehr als neun Milliarden Euro an externen Kosten vermieden haben. Im letzten Jahr ist der Anteil der Erneuerbaren am deutschen Endenergieverbrauch auf 11,9 Prozent angestiegen. Dies entspricht nach Verbandsangaben einer Einsparung von 127 Millionen Tonnen CO2.   BEE-Präsident Dietmar Schütz: "Diese beeindruckenden Zahlen belegen einmal mehr die Bedeutung erneuerbarer Energien für den Klimaschutz und die zunehmende Unabhängigkeit von Energieimporten." Im Strombereich stieg der Anteil regenerativer Energien in 2011 um rund 4 Prozent und knackte damit die 20-Prozent-Marke. Führend bei der erneuerbaren Stromerzeugung war erneut die Windkraft, gefolgt von der Wasserkraft und der Photovoltaik.   Allerdings sank der Anteil der Erneuerbaren sowohl im Wärmesektor als auch beim Kraftstoffverbrauch um einige Zehntel Prozent. Dietmar Schütz: "Diese schwachen Zahlen belegen erneut die Dringlichkeit für ein verlässliches und haushaltsunabhängiges Förderinstrument für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor." Auch den Rückgang klimafreundlicher Kraftstoffe beurteilt der BEE-Präsident kritisch: "Geht diese Entwicklung weiter, werden wir das EU-Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien im Verkehrssektor bis zum Jahr 2020 auf 10 Prozent zu erhöhen, deutlich verfehlen."   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>08.02.2012 11:25:00</pubDate>
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<title>Ökostrom: Stiftung Warentest prüft 19 Tarife</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07247.oekostrom-stiftung-warentest-prueft-19-tarife</link>
<description> Der Anteil deutschen Ökostroms hat im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 20 Prozent geknackt. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich bewusst für klimafreundliche Energie, und mehr als 700 Stromanbieter in Deutschland haben mittlerweile entsprechende Tarifangebote im Portfolio. Grund genug für die  Stiftung Warentest , 19 bundesweit verfügbare  Ökostromtarife  und deren Anbieter zu prüfen.   Wichtigstes Fazit des Tests: Wer einen wirklichen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, sollte sich für einen Ökostromtarif mit Mehrwert entscheiden. Zwar bieten alle getesteten Tarife 100-prozentigen Ökostrom, allerdings fördern die Verbraucher nur bei 13 der 19 Stromprodukte den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Die dahinter stehenden Ökostromanbieter lassen sich einen solchen Mehrwert zertifizieren. Diesbezüglich erweisen sich vor allem das Ok-power-Label sowie das Grüner-Strom-Label als vertrauenswürdig und streng in ihren Kriterien.   Drei Ökostromtarife kürte Stiftung Warentest mit der Note 2,5 zu Testsiegern: Den Tarif "Sonnencent 0,5" des Anbieters EWS Schönau, den Tarif "LichtBlick-Strom" des Marktführers LichtBlick sowie den Tarif "naturstrom" des gleichnamigen Versorgers. Das ökologische Engagement aller drei bewerteten die Tester als "sehr stark". Gleiches gilt für den Privatkundentarif des Anbieters Greenpeace Energy, dessen Tarifbedingungen jedoch nur die Note "befriedigend" erzielten. Das Schlusslicht im Test bildete der Tarif "E.VITA aqua" des Verorgers E.VITA mit der Gesamtnote 3,3. Das ökologische Engagement hinter diesem Stromprodukt wurde von Stiftung Warentest als "schwach" beurteilt.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>07.02.2012 07:35:00</pubDate>
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<title>Rechtsstreit zwischen FlexStrom und Verivox hält an</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07241.rechtsstreit-zwischen-flexstrom-und-verivox-haelt-an</link>
<description> Das Landgericht Hamburg hat in einer Einstweiligen Verfügung entschieden, dass das Tarifvergleichsportal Verivox "verfälschte Darstellungen von Kundenbewertungen" unterlassen muss. Beantragt wurde die Verfügung durch den Stromanbieter FlexStrom, der sich in der jüngeren Vergangenheit durch Verivox benachteiligt sah.   Als Entscheidungshilfe zum Stromanbieterwechsel werden auf den Seiten von Verivox unter anderem Kundenbewertungen dargestellt. Diese dokumentieren, wie viel Prozent der bisherigen Kunden eines Anbieters erneut zu diesem wechseln würden.  Die dargestellte Wiederempfehlungsrate von FlexStrom-Kunden war binnen drei Wochen von 64 Prozent auf 35 Prozent gesunken. FlexStrom bewertet dies als Reaktion von Verivox auf eine bereits laufende Schadensersatzklage des Stromanbieters gegen das Vergleichsportal.   Das Landgericht Hamburg hat Verivox nun per Einstweiliger Verfügung untersagt, Kundenaussagen "verfälscht im Rahmen einer Gegenüberstellung von Positiv- und Negativbewertungen darzustellen".   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>06.02.2012 12:20:00</pubDate>
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<title>Atommüll-Endlager: Rechtsgutachten soll Gorleben ausschließen</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07236.atommuell-endlager-rechtsgutachten-soll-gorleben-ausschliessen</link>
<description> Die Umweltorganisation Greenpeace wird nach eigenen Angaben in Kürze ein Rechtsgutachten vorlegen, durch welches der Salzstock Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager angeblich rechtssicher ausgeschlossen werden kann. Greenpeace wird das Gutachten am kommenden Mittwoch in Berlin vorstellen.   Der Standort Gorleben ist noch immer im Zentrum der seit längerer Zeit anhaltenden politischen Debatte um ein Endlagersuchgesetz. Zwar weist der Salzstock bekannte geologische Mängel auf, trotzdem soll er weiterhin in der Auswahl für ein deutsches Atommüll-Endlager bleiben. Zahlreiche Organisationen und Initiativen, allen voran Greenpeace, haben dies mehrfach kritisiert. Allerdings wurde bislang bezweifelt, dass Gorleben rechtssicher von der Endlagersuche ausgeschlossen werden kann. Mit dem vorliegenden Gutachten will Greenpeace hierfür den Gegenbeweis antreten. Es soll zudem aufzeigen, dass ein ergebnisoffenes Suchverfahren nur unter Ausschluss der Option Gorleben möglich ist.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>06.02.2012 12:05:00</pubDate>
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<title>Protest gegen Röslers Energiepolitik</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07229.protest-gegen-roeslers-energiepolitik</link>
<description> Aktive des Kampagnennetzwerkes Campact haben öffentlich gegen die Energiepolitik von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler demonstriert. Sie werfen dem Minister vor, die Energiewende durch Verwässerung der geplanten EU-Energieeffizienzrichtlinie zu unterwandern. Die Aktivisten überreichten Rösler einen diesbezüglichen Appell, der in den letzten drei Tagen von mehr als 63.000 Menschen unterzeichnet wurde.   Fritz Mielert von Campact: "Rösler tut alles, um die von ihm selbst mit beschlossene Energiewende zu sabotieren. Ohne einen sparsameren und effizienteren Umgang mit Energie wird die Energiewende scheitern. Je weniger Energie vergeudet wird, desto rascher und kostengünstiger können wir eine vollständig regenerative Energieversorgung verwirklichen. Rösler verhindert mit seiner rückwärtsgewandten Politik, dass Europa unabhängiger von Energieimporten wird, Millionen neuer Arbeitsplätze geschaffen werden und das Klima geschont wird. Die EU-Kommission geht davon aus, dass durch die Steigerung der Energieeffizienz zwei Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Andere Studien kommen sogar auf bis zu sechs Millionen neuen Arbeitsplätzen in Europa."   Besonders wichtig seien die geplanten Effizienzrichtlinien im Hinblick auf die Vorgabe für Energiekonzerne, neue Kraftwerke in Zukunft nur noch mit Kraft-Wärme-Kopplung zu bauen. Nur so könne das von Bundeskanzlerin Angela Merkel eigens durchgesetzte Ziel, den Energieverbrauch um 20 Prozent gegenüber den Prognosen zu senken, erreicht werden.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>03.02.2012 11:35:00</pubDate>
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<title>Neuer Strom- und Gasanbieter: "die energievorsorger"</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07221.neuer-strom-und-gasanbieter-die-energievorsorger</link>
<description> Unter dem Namen "die energievorsorger" kooperieren seit Kurzem die Teutoburger Energie Netzwerk eG (TEN) und die Stadtwerke Lengerich GmbH (SWL). Die beiden kommunalen Energieversorger, die die Region bereits seit rund 100 Jahren mit Strom und Gas versorgen, bündeln ab sofort ihre Kräfte, um auch über die regionalen Grenzen hinaus Strom- und Erdgasprodukte anbieten zu können.   "Wir haben den Namen ganz bewusst so gewählt", erläutert Ingo Leufke, designierter Geschäftsführer der energievorsorger, "damit zum Einen klar wird, dass es sich bei uns um einen Energieversorger handelt, zum Anderen aber mehr als das reine Versorgen dahintersteckt. Nämlich Vorsorge, unser Markenkern." So wollen die energievorsorger das Grundbedürfnis ihrer Kunden nach Sicherheit und marktgerechten Preisen inklusive bestmöglicher Preisgarantien erfüllen. Beispielsweise wird ein fester Gas- oder Strompreis für bis zu 24 Monate angeboten. Verbraucher, die Wert auf Flexibilität legen, können sich aber auch ihren individuellen Wunschtarif selbst zusammenstellen - von der Vertragslaufzeit bis zur Preisgarantie.   "Natürlich steht die Umwelt bei jedem unserer Produkte an erster Stelle", so Peter Obermeyer, designierter Geschäftsführer des neuen Energieanbieters, "ob bei unserem ökologisch gewonnenen sparstrom oder unserem klimaneutralen günstiggas."   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>02.02.2012 09:50:00</pubDate>
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<title>Offshore-Windkraft: Hohe Umsätze und Beschäftigungszahlen</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07205.offshore-windkraft-hohe-umsaetze-und-beschaeftigungszahlen</link>
<description> Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Branchenverband WAB führt der forcierte Ausbau der Offshore-Windkraft in Deutschland in den kommenden zehn Jahren erhebliche Umsatz- und Beschäftigungszuwächsen. Im Jahr 2021 werden der Studie zufolge voraussichtlich mehr als 33.000 Arbeitsplätze von der Offshore-Windkraft getragen - dies wären rund 18.000 mehr als 2010.   Der Umsatz in der gesamten Wertschöpfungskette vom Planungsbüro über die Anlagenfertigung bis hin zu Wartung und Rückbau werde von knapp sechs Milliarden Euro in 2010 auf über 22 Milliarden Euro in 2021 steigen, so die Studie. Dabei sind noch nicht einmal die Erlöse aus der Stromeinspeisung berücksichtigt.   Den Prognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass in zehn Jahren vor Deutschlands Küsten Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 8,7 Gigawatt errichtet sein werden. Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Plans zur Energiewende gar ein Ausbauziel von 10 Gigawatt bis 2021 vorgegeben. Momentan sind hierzulande allerdings erst Offshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 200 Megawatt in Betrieb.   Norbert Schwieters, Partner bei PwC und Leiter des Bereichs Energiewirtschaft: "Die Zielmarken für die Offshore-Windenergie vor deutschen Küsten sind ambitioniert, aber zu erreichen. Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz hat sichere Rahmenbedingungen für Investoren und Anlagenbetreiber geschaffen. Jetzt geht es vor allem darum, Probleme bei der Finanzierung der Offshore-Windparks zu lösen." Derzeit sind an der Finanzierung eines einzigen Windpark-Projekts bis zu 16 Banken beteiligt, was häufig zu Abstimmungsschwierigkeiten und Verzögerungen führt. Zudem halten sich private Kapitalgeber wegen der aktuellen Euro-Schuldenkrise mit Zusagen zurück.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>02.02.2012 09:30:00</pubDate>
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<title>Tipps zum Umstieg auf LED- und Energiesparlampen</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07200.tipps-zum-umstieg-auf-led-und-energiesparlampen</link>
<description> Der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb "Energiesparcup" hat eine direkte Gegenüberstellung klassischer Glühlampen mit zeitgemäßen und effizienten Leuchtmitteln vorgenommen. Demnach müssen für eine herkömmliche 60-Watt-Glühbirne bei einer jährlichen Brenndauer von 1.000 Stunden knapp 15 Euro an Stromkosten einkalkuliert werden. Eine Energiesparlampe verbraucht hingegen zwei Drittel weniger Energie und Kosten - somit rechnet sich der höhere Anschaffungspreis bereits nach einem Jahr. LED-Lampen benötigen sogar nur ein Sechstel der Energie klassischer Glühbirnen.   Der Energiesparcup räumt darüber hinaus mit den häufigsten Mythen und Vorurteilen gegenüber alternativen Leuchtmitteln auf. "Dass Energiesparlampen nur kaltes, ungemütliches Licht verbreiten, stimmt beispielsweise nicht mehr. Bei Farbe, Form und Fassung ist die Auswahl inzwischen ähnlich groß wie bei Glühbirnen", erklärt Claudia Julius, Projektleiterin des Energiesparcups. Auch das Angebot an vielfältig einsetzbaren LED-Lösungen nehme stetig zu.    Die wichtigsten Tipps zum Umstieg auf effiziente Leuchtmittel im Überblick:    - Bei Energiesparlampen und LEDs ist statt der Watt-Zahl die Angabe des Lichtstroms in Lumen entscheidend. 40 Watt entsprechen etwa 400 Lumen, 75 Watt 900 Lumen und 100 Watt 1.400 Lumen.   - Die Wahl der richtigen Leuchte richtet sich nach dem Einsatzzweck. Energiesparlampen sind im Haushalt in fast überall praktikabel. In Flur und Treppenhaus sollten es möglichst schaltfeste Modelle mit schneller Vorheizung sein. Die besonders sparsamen LED-Lampen kommen wegen ihres hohen Anschaffungspreises am besten dort zum Einsatz, wo lange beleuchtet wird. Sie sind äußerst schaltfest, meist dimmbar und kälteunempfindlich, eignen sich also auch als Außenbeleuchtung.   - Energiesparlampen liegen preislich derzeit zwischen 3 und 15 Euro, LED-Lampen kosten 25 bis 50 Euro. Aufgrund der vergleichsweise hohen Preise sollte beim Kauf stets auf eine möglichst lange Garantie geachtet werden. Um eine Reklamation defekter Leuchten geltend machen zu können, lohnt sich auch das Aufbewahren des Kassenbons.   - Energiesparlampen brauchen zwar generell ein wenig Vorlaufzeit bis zur vollen Leuchtleistung, trotzdem sind sie in der Regel schaltfest. Schlecht für die Lebensdauer ist allerdings ein direktes Wiedereinschalten nach dem Ausschalten. LED-Lampen sind diesbezüglich unempfindlicher.   - Bei Leuchten, die selten und jeweils nur kurz in Betrieb sind, ist keine signifikante Stromersparnis zu erzielen. Somit können in kaum genutzten Räumen bedenkenlos noch vorhandene Glühbirnen zum Einsatz kommen. Bei Neuanschaffungen sollte allerdings stets zum effizienten Leuchtmittel gegriffen werden, da sich die Stromsparer langfristig in jedem Fall rechnen.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>01.02.2012 11:15:00</pubDate>
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<title>EWE Energie AG: Windkraft sorgt für positiven Jahresabschluss 2011</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07197.ewe-energie-ag-windkraft-sorgt-fuer-positiven-jahresabschluss-2011</link>
<description> Die EWE Energie AG hat einen positiven Jahresabschluss vermelden können. Dabei habe insbesondere die Produktion von Windenergie eine entscheidende Rolle gespielt, da man ca. 9,3 Prozent mehr Windertrag einfahren konnte, als zuvor prognostiziert wurde. Dies ließ der Energieversorger jetzt in einer Pressemitteilung verlauten.   Die äußerst produktive Gewinnung von Windenergie sei unter anderem auf den Dezember zurückzuführen, erklärt Dr. Torsten Köhne von EWE. Die Anlagen auf dem Festland hätten den Soll erfüllt, der Meerwindpark Alpha Ventus hingegen hätte die Prognostizierungen deutlich übertroffen. Insgesamt hat EWE in 2011 damit 511,5 Gigawattstunden Windstrom in das deutsche Stromnetz eingespeist. Der Stromanbieter verfügt über Onshore-Anlagen mit einer Leistung von 97,5 Megawatt sowie Offshore-Windanlagen mit einer Leistung von 28,5 Megawatt.   In diesem Zusammenhang wies Köhne auch auf das enorme Potenzial der Windenergie für die alternative Energieerzeugung und die Energiewende hin. Dazu müsse jedoch der weitere Netzausbau vorangetrieben und die aktuell noch bestehenden Unsicherheiten beseitigt werden, um ein ideales Umfeld für eine gesteigerte Windkraftproduktion zu schaffen.  © 2012  StromAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft   </description>
<pubDate>31.01.2012 02:55:00</pubDate>
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<title>Elektroauto: Diskussion um Klimabilanz</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07192.elektroauto-diskussion-um-klimabilanz</link>
<description> Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Öko-Instituts spricht Elektroautos keinen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz zu. Für den ADAC ist das Fazit der Studie keine Überraschung. Allerdings wehrt sich der Automobil-Club entschieden dagegen, von einer "Elektrolüge" zu sprechen, wie dies einige Medien tun. Die Alternative Elektromobilität ergebe eben nur dann Sinn, wenn zusätzliche Mengen an erneuerbarer Energie auf dem Strommarkt verfügbar und für Fahrzeuge nutzbar seien. Das Öko-Institut hatte vor allem die hohen Strommengen, die von Elektroautos verbraucht werden, als Grund für die nicht ausreichende Klimabilanz angegeben.   Nach Auffassung des ADAC muss der Anteil an erneuerbaren Energien im Strommix Deutschlands erhöht werden, um einen signifikanten Klimanutzen durch Elektroautos zu erzielen. Zudem müsse die Infrastruktur für die Zukunftstechnologie schneller entwickelt und aufgebaut werden. Zwar sei auch mit modernen und sparsamen Diesel- und Benzinmotoren ist ein gewisser Beitrag zum Klimaschutz machbar, dennoch müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um parallel dazu alternative Antriebe wie die Elektromobilität voranzutreiben.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>31.01.2012 02:25:00</pubDate>
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<title>Regierung will Kraft-Wärme-Kopplung fördern</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07198.regierung-will-kraft-waerme-kopplung-foerdern</link>
<description> Aktuell bereitet die Regierungskoalition eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) vor. Dabei besteht das primäre Ziel, die im KWKG des Jahres 2009 enthaltene Zielmarke von 25 Prozent Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland doch noch zu erreichen. Mit der geplanten Novelle soll zudem durch die Förderung von Wärmespeichern in KWK-Anlagen die Flexibilisierung des deutschen Kraftwerksparks vorangetrieben werden.   Sollte die Novelle greifen und zur erfolgreichen Förderung kleiner KWK-Anlagen führen, die zentral gesteuert und zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschaltet werden, ergäbe sich die Möglichkeit, weitere Investitionen auszulösen und die Flexibilisierung des nationalen Kraftwerksparks zu beschleunigen. Eine solche Flexibilisierung wird im Rahmen der Energiewende dringend benötigt. Der Zubau vieler tausend kleiner KWK-Anlagen könnte vor allem dort, wo in den kommenden Jahren unter anderem aufgrund des Atomausstiegs Kapazitätsengpässe befürchtet werden, die Stromversorgung sicherstellen.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>31.01.2012 09:10:00</pubDate>
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<title>Ökostrom: Einheitliches Label für Ökostromprodukte?</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07188.oekostrom-einheitliches-label-fuer-oekostromprodukte</link>
<description> Verbraucherzentralen in Deutschland fordern aktuell die Einführung eines einheitlichen Labels für Ökostrom. Auf diese Weise könnten Verbraucher bei der Wahl eines Ökostromtarifs sicher gehen, dass sie wirklich Ökostrom beziehen und ein Teil ihres Geldes in den Ausbau der regenerativen Energien investiert wird.   Hintergrund dieser von der Verbraucherzentrale Bundesverband getätigten Forderung ist die Unübersichtlichkeit der sich auf dem Markt befindlichen Labels und Siegel. Derzeit zeichnen unter anderem das ok-power-Label, das Grüner-Strom-Label sowie RECS-Zertifikate Ökostrom aus. Dass es sich bei einigen Siegeln jedoch trotzdem nicht um Ökostrom handelt, ist für viele Verbraucher nicht ersichtlich und somit irreführend. Insbesondere die RECS-Zertifikate stehen in der Kritik, da diese lediglich bescheinigen, dass die Menge an verbrauchtem Strom in Europa aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird. Auf diese Weise streichen einige Stromanbieter ihren Atom- und Kohlestrom grün an.   Die Undefiniertheit von Ökostrom ist auch darauf zurückzuführen, dass Ökostrom vom Gesetzgeber nicht klar definiert ist und es so auch keinen Rechtsschutz darauf gibt. Die Einführung eines einheitlichen Ökostromlabels, wie es von Gerd Billen der Dachorganisation der 16 Verbraucherzentralen gefordert wird, würde den Missbrauch von Zertifikaten für vermeintlichem Ökostrom stoppen, den Ausbau der alternativen Energien fördern und den Bezug von echtem Ökostrom steigern.   © 2012  StromAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft   </description>
<pubDate>30.01.2012 02:50:00</pubDate>
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<title>Stromanbieterwechsel: Bereitschaft von Verbrauchern steigt</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07182.stromanbieterwechsel-bereitschaft-von-verbrauchern-steigt</link>
<description> Die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln, ist in 2011 weiter angestiegen. 6,5 Prozent der Verbraucher wechselten den Stromanbieter, um Kosten zu sparen. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 lag die Wechselbereitschaft der Kunden bei nur 3 Prozent.  Zurückzuführen ist die höhere Bereitschaft auf die stetig steigenden Strompreise. Die beschlossene Energiewende und der damit verbundene Ausbau der erneuerbaren Energien verursachen für Staat und Unternehmen hohe Kosten, die zu einem Teil an den Verbraucher weitergegeben werden. Hinzu kommen wachsende Netzentgelte sowie steigende Beschaffungskosten, die die Stromtarife bei vielen Anbietern stark in die Höhe treiben.   Neben den hohen Preisen sind auch die zahlreichen Ökostromtarife auf dem Markt für einen Teil der Wechsel verantwortlich. Da Ökostrom bei einigen Anbietern günstiger ist als herkömmlicher Strom, und Verbraucher ein wachsendes Bewusstsein für den Umwelt- und Klimaschutz entwickelt haben, wechseln viele Kunden zu Ökostromanbietern wie Lichtblick und Greenpeace Energy, die echten Ökostrom vertreiben.   Energie-Experten gehen derzeit davon aus, dass sich diese Tendenz in den nächsten Monaten bestätigen wird und mehr und mehr Kunden den Anbieter wechseln werden. Auch die Tatsache, dass ein Stromvergleich mithilfe eines Strom-Tarifrechners einfach  und auch der Wechsel selbst mit wenigen Klicks vollzogen ist, könnte viele Verbraucher zusätzlich zu einem Wechsel bewogen haben.   © 2012  StromAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft   </description>
<pubDate>30.01.2012 11:00:00</pubDate>
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<title>Ökostrom lockt Finanzinvestoren</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07184.oekostrom-lockt-finanzinvestoren</link>
<description> Die Bereiche  Ökostrom  und erneuerbare Energien rücken zunehmend in den Fokus von Finanzinvestoren. Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC stieg 2011 das Gesamtvolumen von Übernahmen, Fusionen und Beteiligungen in dem Sektor weltweit um 40 Prozent auf 53,5 Milliarden US-Dollar.   Norbert Schwieters, Leiter des Bereichs Energiewirtschaft bei PwC: "Für Finanzinvestoren bieten sich derzeit gute Kaufgelegenheiten: Der harte Wettbewerb im Bereich der Solar- und Windkraft hat die Unternehmensbewertungen sinken lassen. Gleichzeitig benötigen viele Unternehmen frisches Kapital, das sie von den Banken wegen der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Euro-Schuldenkrise nicht bekommen." Den größten Anteil am weltweiten Transaktionsvolumen hatten 2011 Deals in den Bereichen Solarenergie (15,84 Milliarden US-Dollar) und Windkraft (15,49 Milliarden US-Dollar). Experten rechnen aufgrund fallender Preise für Solarmodule und Windturbinen mit einer weiteren Konsolidierung des Marktes.   Das mit Abstand höchste Transaktionsvolumen des letzten Jahres verzeichnete Europa. Der Gesamtwert der abgeschlossenen Deals stieg gegenüber 2010 um 80 Prozent auf gut 30 Milliarden US-Dollar.  Während Deutschland in der Vergangenheit führend in Bezug auf Transaktionen bei den erneuerbaren Energien war, verteilte sich das Volumen 2011 gleichmäßiger. Die größten Summen entfielen auf Ziele in Spanien, Italien und Frankreich.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>30.01.2012 10:25:00</pubDate>
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<title>Spritpreise: Freitags ist Tanken teuer</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07179.spritpreise-freitags-ist-tanken-teuer</link>
<description> Eine aktuelle ADAC-Studie zu den Kraftstoffpreisen 2011 zeigt, dass Autofahrer, die freitags tanken, deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als diejenigen, die zu Wochenbeginn an die Zapfsäulen fahren. Demnach kostete ein Liter Super E10 montags im Schnitt 1,498 Euro und war damit um vier Cent günstiger als an Freitagen.   Noch deutlicher ist der Preisunterschied beim Diesel. Während die Autofahrer an Freitagen für einen Liter durchschnittlich 1,433 Euro bezahlen mussten, profitierten die Montags-Tanker von einem mittleren Preisvorteil von 5,3 Cent je Liter.   Bereits in den Jahren 2008, 2009 und 2010 war nach Auswertung der ADAC-Datenbank der Freitag jeweils der teuerste Wochentag. Das günstigste Tanken war auch in den Vorjahren zumeist montags möglich - lediglich 2010 erzielten Autofahrer an Sonntagen die meisten Preisvorteile. Nach Ansicht des ADAC ist allerdings nicht auszuschließen, dass die Mineralölkonzerne ihre bisherige Preisstrategie künftig ändern. So ist man in letzter Zeit dazu übergegangen, auch an Wochenenden die Preise an den Zapfsäulen anzuheben. Der Automobil-Club empfiehlt deshalb nicht nur auf günstigere Wochentage zu achten, sondern auch stets die Preise mehrerer Tankstellen zu vergleichen.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>30.01.2012 10:20:00</pubDate>
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<title>Intelligente Stromnetze sind Hightech-Trend 2012</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07180.intelligente-stromnetze-sind-hightech-trend-2012</link>
<description> Die Herausforderungen intelligenter Stromnetze, sogenannter Smart Grids, sind einer der wichtigsten Hightech-Trends im Jahr 2012. Dies ermittelte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) bei einer Umfrage unter deutschen IT-Unternehmen. So ist der Aufbau intelligenter Stromnetze im Zuge der beschleunigten Energiewende stärker in den Blickpunkt der Wirtschaft gerückt.   Smart Grid-Technologien sollen den Umstieg auf erneuerbare Energien erleichtern, indem sie den Stromverbrauch an die wetterbedingt schwankende Erzeugung von Wind- und Solarstrom anpassen sowie dessen Verteilung steuern. Bisherige Feldversuche in Modellregionen zeigen, dass sich der Stromverbrauch von Haushalten und Industrieunternehmen durch den Einsatz entsprechender Technologien um bis zu 10 Prozent verschieben lässt. Dabei geht es allerdings weniger um die reine Größenordnung als vielmehr um ein gezieltes Lastmanagement. Der Stromverbrauch soll nicht in erster Linie gemindert werden, er soll an die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien angepasst werden. Dies ist insofern eine wichtige Voraussetzung für das Voranschreiten der Energiewende, als dass es bereits heute in einigen Verteilnetzen zu Engpässen kommt. Derzeit werden in sechs Modellregionen Deutschlands Schlüsseltechnologien für die intelligente Energieversorgung der Zukunft getestet.   Mit dem grundlegenden Umbau der Energieversorgung werden sich in den nächsten Jahrzehnten auch die Erzeugungsstrukturen stark verändern. Die Zahl kleiner und dezentraler Erzeuger dürfte deutlich zunehmen. Neue Smart-Grid-Technologien sollen das wachsende Stromangebot aus regenerativen und dezentralen Energiequellen dabei mit der Stromnachfrage optimal in Einklang bringen.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>27.01.2012 10:00:00</pubDate>
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<title>Stadtwerke Stuttgart: Partnerschaft mit EWS?</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07172.stadtwerke-stuttgart-partnerschaft-mit-ews</link>
<description> Die Stadtwerke Stuttgart planen derzeit, wieder in den Energiemarkt einzusteigen und die Stadt Stuttgart und Umgebung ab September dieses Jahres mit Strom zu versorgen. Bis 2020 will man 20.000 Haushalte als Kunden zählen. Dabei soll ein nachhaltiges Konzept zum Einsatz kommen, das eine Belieferung der Verbraucher mit echtem Ökostrom vorsieht.   Dazu brauchen die Stadtwerke Stuttgart einen Vertriebspartner, der Interesse an einer Versorgung in Baden Württemberg hat. Aktuell stehen mit dem Elektrizitätswerk Schönau (EWS), den Stadtwerken Aachen und der Thüga AG drei Partner zur Auswahl. Da die Stadtwerke Stuttgart die Kunden mit einem nachhaltigen Konzept überzeugen und für die Energiewende stehen wollen, ist es für das Unternehmen von großer Wichtigkeit, einen starken und vor allen Dingen glaubwürdigen Partner an der Seite zu haben. Da das EWS Schönau ein echter Ökostromanbieter ist, der ausschließlich Ökoprodukte vertreibt und sich stark für den Ausbau der regenerativen Energien einsetzt, scheint eine Partnerschaft mit diesem Unternehmen sehr wahrscheinlich.   Mit diesem Schritt erhoffen sich die Stuttgarter Stadtwerke, den Atomstromanteil in ihrer Stadt senken zu können. Aktuell liegt dieser bei 42 Prozent, so hoch wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Die Stadtwerke zogen sich im Jahr 1999 aus der Energieversorgung zurück und verkauften ihre Anteile an den heutigen Eigner EnBW, die Stuttgart seitdem vorwiegend mit Atom- und Kohlestrom versorgen.   © 2012  StromAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft   </description>
<pubDate>26.01.2012 05:00:00</pubDate>
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<title>Stiftung Warentest: Greenpeace Energy schneidet hervorragend ab</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07168.stiftung-warentest-greenpeace-energy-schneidet-hervorragend-ab</link>
<description> Die Stiftung Warentest prüfte jetzt die auf dem Markt erhältlichen Ökostromtarife und bescheinigte dem Stromanbieter  Greenpeace Energy  ein sehr hohes ökologisches Engagement. Auch im Endergebnis schnitt der Anbieter hervorragend ab. Insbesondere der Vergleich mit vielen anderen Tarifen zeigte, wie wenig Stromversorger trotz angeblich grünem Strom den Ausbau der erneuerbaren Energien tatsächlich ausreichend fördern. Greenpeace Energy dagegen treibe als Unternehmen in besonders hohem Maße den Bau neuer Ökokraftwerke voran.  Neben diesem Aspekt wurde der Energieversorger auch für weitere umweltfreundliche Ansätze gelobt. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Tatsache, dass der grüne Strom von Greenpeace Energy zeitgleich ins Netz fließt. Gerade im Vergleich zu vielen anderen Anbietern, die ihre Kunden zu Spitzenzeiten immer noch mit Kohle- und Atomstrom versorgen und nur dann Ökostrom einspeisen, wenn die Nachfrage gering ist, sticht Greenpeace Energy positiv hervor.   Weiterhin lobte Stiftung Warentest das Genossenschaftsmodell des Anbieters, das strenge Prüfsiegel vom TÜV Nord sowie Umweltschutzkonzepte wie das Carsharing-Projekt mit Elektroautos oder die individuelle Beratung zur Modernisierung der Heizung.  Auch die Vertragskonditionen erweisen sich bei Greenpeace Energy als fair und gut. Verbraucher erhalten auf Wunsch monatliche Stromabrechnungen und verfügen über ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen. Auch sind die Preise im Kontrast zu vielen anderen Anbietern auf dem Markt stabil.  Greenpeace Energy ist derzeit die größte bundesweite, unabhängige Energie-Genossenschaft in Deutschland. Das Unternehmen versorgt weit über 110.000 Kunden mit echtem Ökostrom.   © 2012  StromAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion StromAuskunft   </description>
<pubDate>26.01.2012 04:15:00</pubDate>
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<title>Offshore-Windkraft hinkt Ausbauzielen hinterher</title>
<link>http://www.stromauskunft.de/de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07159.offshore-windkraft-hinkt-ausbauzielen-hinterher</link>
<description> Die Bundesregierung hat in ihrem "Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energien" festgelegt, dass Offshore-Windkraftanlagen einen wesentlichen Beitrag zur künftigen Stromerzeugung in Deutschland leisten sollen - auch und vor allem um die zurückgehenden Kapazitäten aus der Kernkraft zu ersetzen. Das vorgesehene Ziel sind zehn Gigawatt an installierter Windkraft-Leistung bis zum Jahr 2020.   Aktuell sind hierzulande allerdings erst Windenergie-Anlagen mit einer Gesamtleistung von weniger als 500 Megawatt in Betrieb. Damit sind bis dato nur knapp fünf Prozent der in acht Jahren angepeilten Kapazität erreicht. Expertenschätzungen zufolge müssten zwischen den Jahren 2012 und 2020 pro Tag etwa drei Megawatt an Offshore-Leistung installiert werden, um den Aktionsplan der Bundesregierung zu verwirklichen. Ein schweres Unterfangen, denn momentan werden für die Installation von einem Megawatt Leistung im Schnitt sechs Tage benötigt.   Insgesamt wird das Marktvolumen für Offshore-Windparks in Deutschland auf rund 100 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030 beziffert. Durch die Windkraft sowie angeschlossene Branchen erhofft man sich tausende von zukünftigen Arbeitsplätzen in den Küstenregionen der Bundesrepublik.   © 2012  StromAuskunft    Björn Katz, Redaktion StromAuskunft </description>
<pubDate>26.01.2012 10:55:00</pubDate>
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