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Hallo Zusammen,
ich habe im November 2007 bei TeldaFax einen Vertrag abgeschlossen. Bei der gewählten Variante muss man 200 € Sonderabschlag bezahlen, die man am Ende wieder zurück bekommt (wer's glaubt). Kurzum - bis heute (14.3.2008) habe ich von TeldaFax keine Vertragsbestätigung oder sonstwas erhalten. Die 200 € wurden natürlich sofort abgebucht!! Vor ca. 6 Wochen habe ich per Einschreiben wieder gekündigt - zudem einige Mails geschrieben und die Hotline genervt - mit Anzeige gedroht etc.etc.. Nichts! Keine einzige Reaktion! Ist das nicht unverschämt? Also Leute Finger weg von TeldaFax! |
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Hmm, und was siegen die Mitarbeiter von der Hotline dazu?
Ich finde solche aktionen jedesmal wieder frech. Mit dem Abbuchen sind alle immer sehr schnell, aber das erbringen von Leistungen ist dann wieder eine ganz andere Sache. Gehört Verboten! ![]() |
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Hände weg von TelDaFax,
ich muss mich unbedingt dem vorangegangenen Beitrag anschließen. Ich dachte schon es wäre von mir. Diese Leute oder Fa. bucht blitzschnell die vereinbarte Vorauszahlung ab und anschließend hört man nichts mehr. Sie antworten weder auf Einschreiben noch anderweitig Zum Glück konnte ich über meine Bank eine Rückbuchung machen. Diese Fa. scheint mit diesen Vorauszahlungen Ihr Geschäft zu machen und nicht mit Strom ! ![]() |
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Leider ist eine Rückbuchung bei mir nicht mehr möglich - was macht man denn in solchen fällen?
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Hallo,
wenn das mit der Rückbuchung über die Bank bei TelDaFax nicht mehr geht, dann geht es - sofern man keine Rechtschutz hat-,nur so: Du schickst der Fa.3 Einschreiben immer im Text stehend, dass Du Ihnen mit rechlichen Schritten drohst.Natürlich immer mit Fristsetzung ( wichtig). Wenn dann immer noch nicht seitens der Fa. reagiert wird, geht man in Schreibwarengeschäft und holt sich hier einen "Mahnbescheid". Mit diesem geht man dann zum zuständigen Amtsgericht, um sich sein Geld wieder zu holen, viele Grüße hitojogi1 ![]() |
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Bei Hotlines hat man ja sowieso meistens das Pech, dass man mit Leuten telefoniert, die dort gar nicht angestellt sind und somit sowieso nichts machen können.
Die haben höchstens die Möglichkeit Kundendaten abzurufen (wann ein Auftrag einging etc) und eine Meldung an die Firma zu schicken. Bei DSL-Anschlüssen hatte ich öfter mit solchen Hotlines zu tun. Aber Teldafax hätte ich für seriöser gehalten - aber so eine TV-Werbung mit Rudi Völler kann eben auch täuschen. Der ist dann wohl von den Sonderabschlägen bezahlt worden.
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Schnäppchen |
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Der Werbung eines Herrn Rudi Völler vormals Trainer der Deutschen Fußball Nationalelf bezüglich Wechsel zu Stromanbieter Teldafax auf keinen Fall Vertrauen. Betroffene Stromkunden von Teldafax sehen das anders. Erst günstig, dann Teuer und wenn du kündigst kommst du mit deinen Vorauszahlungen zur Rückzahlung von Teldafax in große Not.
Auch ich kann dazu nur sagen. Finger weg vom Stromanbieter Teldafax |
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Ich habe gute Erfahrungen mit TelDaFax.
Im November 2007 beantragt. Es wurde zeitnah 48,- Euro für drei Jahre Preisgarantie und Sonderabschlag einmalig 200,- Euro abgebucht. Ab 01.07.2008 wurde ich von TelDaFax mit Strom beliefert. Ich habe mich für vierteljähliche Zahlungsweise entschieden. Die Raten wurden wie vereinbart abgebucht. Am Ende des ersten Jahres am 30.06.2009 habe ich den Stromzählerstand online gemeldet. Heute am 12.08.2009, also nach 6 Wochen kam eine saubere, übersichtliche Rechnung. Auch der einmalige Einführungsbonus von 75.- Euro wurde berücksichtigt. Da ich weniger Strom verbraucht habe, habe ich ein Guthaben bei TelDaFax, das bestimmt in den nächsten 2 bis 3 Wochen überwiesen wird. Ich habe im ersten Jahr ca. 500,- Euro Stromkosten gespart. Und habe noch weitere 2 Jahre Preisgarantie. Inzwischen wurde das Guthaben zeitnah überwiesen. Gruß an alle frelma Geändert von frelma (26.08.2009 um 09:54 Uhr). Grund: Die Gutschrift wurd auf mei Konto überwiesen. |
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TelDaFax NIE WIEDER! Das Unternehmen zeigt schon mehr als rechtlich fragwürdige Züge. Locken mit günstigen Preisen und versuchen augenscheinlich dann die Kunden über's Ohr zu hauen.
Fall: Habe zum 28.02.09 meinen Vertrag mit TDF gekündigt und am 01.03.09 den Zählerstand mitgeteilt. Bis zum 26.08.09 kam keine Schlussrechnung. Am 27.08.09 ging nach diversen Schreiben eine Schlussrechnung bei mir ein, die nachweislich hinsichtlich des angeblichen Endzäherstands 200 KW/h höher war, als u. a. im Wohnungsübergabeprotokoll ausgewiesen. Nach weiteren diversen Schreiben wurde dann behauptet, der abgerechnete Endzählerstand wäre so vom Netzbetreiber (MVV Energie) mitgeteilt worden und er würde stimmen. Es stellte sich dann aber aufgrund Nachforschung heraus, dass es sich in Wirklichkeit nicht um den wirklichen Endzäherstand handelte, sondern um einen geschätzen Wert seitens der MVV Energie. Alles dieses war TDF hinlänglich bekannt, trotzdem wird wissentlich etwas anderes behauptet. Heute nun wird einfach, nach 8,5 Monaten der Betrag aus der falschen Abrechnung überwiesen, ohne Zinsen etc. Dieses Unternehmen zeigt, wie schon gesagt, rechtlich mehr als fragwürdige Züge. ICH KANN JEDEN NUR EINDRINGLICH DAVOR WARNEN, MIT DIESEM UNSERIÖSEN UNTERNEHMEN IN EINEN VERTRAG EINZUTRETEN! DAS BÖSE ERWACHEN KOMMT SICHER! |
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FINGER WEG von TELDAFAX.
Ich bin seit Februar 2008 Kunde bei Teldafax. Im ersten Jahr war auch alles in Ordnung. Die Probleme begannen mit der Jahresabschlussrechnung für den Zeitraum Feb. 2008 - 2009. Am 12.02. erfolgte die Jahresrechnung - allerdings mit einem falschen, zu niedrigen Verbrauchwert. Den korrekten Wert hatte ich zuvor ordnungsgemäß per Online - Portal eingegeben. Mir wurde sofort zugesagt, die Jahrsabschlussrechnung zu korrigieren. Es geschah nichts. Am 02.06. buchte Teldafax ohne Rechnungsstellung 134 Euro von meinem Konto ab. Bei einer umständlichen Rückfrage bei der kaum erreichbaren Kundenhotline mit unkompetenten Ansprechpartnern (Sitz in Berlin) sagte der dortige Mitarbeiter, dass es sich um meinen neuen Abschlag handeln würde (das mehr als 3 - fache des alten Abschlags). Weiter warf der Mitarbeiter mir vor, ich hätte den Stromzählerstand falsch eingegeben. Trotz schriftlicher Aufforderung (zur Rückbuchung der 134 Euro, Unterlassungserklärung hinsichtlich der Behauptung und Frist zur ordnungsgemäßen Jahresabschlussrechnung) gescheh danach nichts. Anfragen per Email vom 18. und 19.06. sind bis heute ohne Beantwortung geblieben, obwohl mir der Zugang bestätigt wurde. Am 03.07.2009 wurde erneut ohne vorherige Rechnung oder Ankündigung ein Betrag von 79 Euro abgebucht. Beide Abbuchungen (134 Euro, 79 Euro) habe ich am 6.7.2009 zurückgehen lassen. Darüber habe ich Teldafax mit erneutem Schreiben vom selben Datum in Kenntnis gesetzt, erneut zur Stellung einer ordnungsgemäßen Jahresabschlussrechnung aufgefordert, sowie die Ermächtigung zum Bankeinzug insofern widerrufen, als sie von meinem normalen Abschlag abweicht. Es erfolgte eine telefonische Rückfrage der Buchhaltungsabteilung, wonach ich den Abbuchungsbeleg für die 134 Euro sofort per Email (22.07.) an Teldafax sendete (Zugang nachgewiesen). Bis zum 29.07. habe ich darauf keine Antwort erhalten, woraufhin ich Teldafax erneut dazu aufforderte. Bis heute bleibt eine Reaktion aus. Zeitgleich erhielten meine Eltern (ebenfalls Teldafax – Kunde, jedoch andere Anschrift, so dass nur der Nachname stimmt) ihre – ebenfalls falsche – Jahresendabrechnung. Dort fand sich mein im Februar 2009 übermittelter Zählerstand meiner eigenen Wohnung und meine komplette Bankverbindung wieder! Am 03.08.2009 schickt mir Teldafax eine 1. Mahnung in Höhe eines normalen Abschlages zzgl. Mahngebühren. Telefonisch über die Kundenhotline (Ansprechpartner, Uhrzeit, Gesprächsinhalt unter Zeugen notiert) gelange es mir, eine Mahnsperre zu erwirken. Statt weiterhin die Abschläge einzuziehen hat Teldafax meine Einzugsermächtigung insgesamt – also auch für die normalen Abschläge – gelöscht. Am 06.08.2009 habe ich zudem der Mahnung schriftlich und per Fax (Zugangsnachweis liegt vor) widersprochen und mich dabei auf das o.g. Telefonat bezogen. Am 25.08.2009 forderte mich Teldafax zur Überweisung der Abschläge auf ein Bankkonto auf, da ich keinen Lastschrifteinzug erteilt habe. Am 28.08.2009 habe ich Teldafax schriftlich und per Fax darauf hingewiesen, dass ich meine Einzugsermächtigung nicht widerrufen habe, sofern es meine normalen Abschläge betrifft. Außerdem teilte ich Teldafax meine Bankverbindung nochmals mit, da diese ja bekanntlich mit denen meiner Eltern vertauscht wurde. Eine Abbuchung der Abschläge ist bis heute nicht erfolgt. Am 18.09.2009 erhielt ich eine Stornorechnung, mit der die falsche Jahresabrechnung von Februar 2009 storniert wurde. Am 18.10.2009 erhielt ich eine „korrigierte Jahresabrechnung“. Auf dieser wurde mein Verbrauch korrekt wieder gegeben. Auf Grundlage dieses Verbrauches forderte Teldafax nun rückwirkend ab Februar 2009 einen um fast 100 % erhöhten Abschlag und stellte mir insgesamt über 600 Euro in Rechnung. Am 19.10.2009 versuchte ich über die Telefonzentrale (Forderungsabteilung, Name, Uhrzeit, und Inhalt des Gesprächs unter Zeugen) die Abbuchung zu stoppen. Dies war der Mitarbeiterin nicht möglich, da sie dafür nicht zuständig sei und ihr die Rechnung (Rechnungsdatum von Teldafax ist der 12.10.2009) im System noch nicht vorgelegen hätte. Am 20.10.2009 habe ich Teldafax schriftlich, per Fax und Email (Zugangsnachweis liegt vor) darauf hingewiesen, dass die rückwirkende Erhöhung des Abschlages nicht hinnehmbar sei. Vielmehr hat Teldafax die Jahresrechnungsstellung selbst verzögert. Ich habe daher dem neuen Abschlag und der rückwirkenden Abbuchung widersprochen, Teldafax zur ordnungsgemäßen Jahresabschlussrechnung aufgefordert, die Einzugsermächtigung für diese Rechnung nochmals entzogen. Abschließend habe ich meinen Stromvertrag bei Teldafax gekündigt. Dies werde ich auf Grund der Erfahrung auch bei meinen Verwandten anregen, die alle mit Teldafax unzufrieden sind. Ich gehe davon aus, dass es zur gerichtlichen Auseinandersetzung mit Teldafax kommen wird. Bis heute ist auf keines meiner Schreiben eine Reaktion erfolgt. Mein abschließender Hinweis: Lieber ein paar Cent mehr ausgeben und dafür einen vernünftigen Ansprechpartner haben, als Teldafax. |
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