Newsletter Januar 2011

Newsletter Januar 2011

Sehr geehrter Kunde,

wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr und freuen uns darauf, Sie auch in diesem Jahr kompetent und unabhängig mit Informationen und Neuigkeiten zum Strommarkt zu versorgen. Dabei stehen gleich zu Anfang die Strompreise im Fokus, denn nach aktuellen Angaben erhöhen rund 570 Versorger in ganz Deutschland ihre Strompreise. Die Bundesnetzangentur und der Wirtschaftminister empfehlen daher die Preise zu vergleichen. Besonders einfach ist das mit dem StromSheriff, denn dort erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit den günstigsten Strompreisen.

Viel Spaß beim Sparen!

Dr. Jörg Heidjann, Herausgeber Stromaktuell

StromSherrif - Automatisch die günstigsten Strompreise per Email erhalten

Das neue Jahr startet mit deutlichen Preisaufschlägen bei den Stromtarifen. Jeder zweite Haushalt in Deutschland muss jetzt mehr für Strom bezahlen. Im Schnitt betragen die Preiserhöhungen rund 7 Prozent, manchen Versorger haben aber die Preise um bis zu 20% erhöht. Lassen Sie sich das nicht gefallen und vergleichen Sie die Preise. Und das nicht nur einmal, sondern am besten regelmäßig. Das geht besonders einfach mit unserem kostenlosen Email - Überwachungsdienst für Strompreise. Einmal abonniert schickt Ihnen der StromSherrif automatisch die günstigsten Tarife per Mail zu.

Unser Tipp: Stromsheriff jetzt kostenlos abonnieren.

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1,5 Millionen Solarheizungen auf deutschen Dächern

Im Jahr 2010 wurden auf deutschen Dächern nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. weit über 100.000 neue Solarwärme-Anlagen installiert. Damit sind bundesweit inzwischen gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb. "Immer mehr Eigenheimbesitzer heizen mit Solarwärme und reduzieren dadurch spürbar mehr...

Diskussion um Strompreise hält an

Die deutschen Haushalte zahlen mit ihrer Stromrechnung nach Dänemark europaweit die höchsten staatlichen Steuern und Abgaben: Ihr Anteil am Strompreis liegt nach Angaben des statistischen Amts der Europäischen Union Eurostat bei 41 Prozent. Insbesondere der sprunghafte Anstieg der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehr...

Klima 2010: Bilanz und Ausblick

"2010 war nicht das Jahr des so genannten Wutbürgers. Es war ein Jahr demokratischer und phantasievoller Bürgerproteste gegen Fehlentscheidungen wie die Aufkündigung des Atomausstiegs oder die Verlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs unter die Erde." Dieses Fazit zieht Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Natu mehr...

Strompreiserhöhungen - Kritik der Bundesnetzagentur und des Wirtschaftsministers

Die Strompreis-Erhöhungen zum Jahreswechsel sind von der Bundesnetzagentur und vom Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) kritisiert worden. Die sinkenden Netzkosten sowie die günstigen Beschaffungskosten würden nicht an die Kunden weitergegeben. Daher wird empfohlen, die Preise zu vergleichen, denn das Kundenverhalten spielt eine große Rolle bei der Preisgestaltung. Rund 45 Prozent der Kunden sind noch in dem teuren Grundlasttarif, das ist der teuerste Tarif überhaupt. Viele Stromanbieter haben Billigtarife außerhalb ihres Vertriebsgebiets. Dort, wo man Kunden gewinnen will, ist man günstig. Dort, wo man träge, angestammte Kunden hat, kann man es sich erlauben, auch die Preise zu erhöhen, so das Fazit der Experten.

Unser Tipp. Nicht träge sein, sondern Wechseln.

 

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