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Mitmachen – Energiesparmeister küren

Freitag, den 17. April 2009

Die Gewinner des Energiesparmeister-Wettbewerbs von “ZDF.umwelt”, Bundesumweltministerium und Klimaschutzkampagne stehen fest. Eine Jury hat die zehn besten Schulprojekte gekürt, die das Thema Energiesparen und Klimaschutz besonders innovativ und kreativ umgesetzt haben.

Start des Online-Votings für Platz eins

“ZDF.umwelt” sendet live aus “Gold-Schule”

Wald, HolzDer Wettbewerb ist noch nicht zu Ende: Nun sind die ZDF-Zuschauer aufgerufen, bis zum 27. April 2009 per Mausklick unter »www.energiesparmeister.de dasjenige Projekt auszuwählen, dem ihrer Meinung nach die “Goldmedaille” gebührt.

Die Gewinner des Wettbewerbs 2009 sind: die Schillerschule aus 79618 Rheinfelden und die Sophie-Scholl-Schule aus 72108 Rottenburg (beide Baden-Württemberg), aus Bayern das Dientzenhofer-Gymnasium aus 96052 Bamberg, das Gymnasium Neutraubling  aus 93073 Neutraubling und die Mathilde-Eller-Schule aus 80469 München; die Käthe-Kollwitz-Schule aus 30655 Hannover (Niedersachsen), die Emilie-Heyermann-Schule aus 53115 Bonn und das Steinhagener Gymnasium aus 33803 Steinhagen (beide Nordrhein-Westfalen); das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium aus Königs Wusterhausen in Brandenburg und die Gerhart-Hauptmann-Schule aus 06571 Roßleben in Thüringen.

Die zehn Energiesparmeister erhalten jeweils 5 000 Euro, eine Videokamera inklusive Schnittprogramm zur fortlaufenden Dokumentation ihrer Projekte sowie eine Projektpatenschaft mit renommierten Wirtschaftsunternehmen. Aus der “Gold-Schule”, die beim Online-Voting der Zuschauer auf Platz eins landet, wird “ZDF.umwelt” am Sonntag, 10. Mai 2009, 13.30 Uhr, eine Live-Sendung übertragen, in der auch über die anderen “Energiesparmeister 2009″ und ihre Projekte berichtet wird. Auch für die Teilnehmer am Online-Voting gibt es etwas zu gewinnen: Jeder, der seine Stimme abgibt, hat die Chance, eines von vier Fahrrädern sowie andere tolle Preise zu gewinnen.

Der Energiesparmeister-Wettbewerb von “ZDF.umwelt“, Bundesumweltministerium und Klimaschutzkampagne fand bereits zum fünften Mal statt. Erstmals richtete sich der Fokus in diesem Jahr auf Energiesparprojekte an Schulen. Der Wettbewerb wurde kürzlich von der UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” mit dem Status “offizielles Dekadenprojekt” ausgezeichnet.

Alle Informationen zum Wettbewerb, zu den Gewinnerschulen und ihren Projekten, zu den Patenfirmen und zur Abstimmung sind unter www.energiesparmeister.de abrufbar.

Foto © Pixelio | karl-heinz-liebisch

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Achtung falscher Energieberater

Samstag, den 20. Dezember 2008

Wie WISO in seiner letzten Sendung am 15.12.2008 berichtete, treiben falsche Energieberater ihr Unwesen. Nicht Beratung sondern Profit steht im Vordergrund.

Verbraucher werden über den Tisch gezogen

WISO ermittelt und stellt fest, da sind Abzocker unterwegs. Unter dem Deckmäntelchen als unabhängige Energieberater tätig zu sein, werden gezielt Verbraucher zu einem bestimmten Stromanbieter “geschleust”.

Der gutgläubige Kunde geht davon aus, einen kompetenten und unabhängigen Berater anzutreffen, der diesen Service natürlich kostenlos anbietet. Da gilt das alte Sprichwort: Was nichts kostet – taugt auch nichts. Denn warum sollte der Energieberater diesen Service ohne Kosten anbieten? Er macht seinen Profit durch die Vermittlungsprovision des Stromanbieters. Aber schauen Sie sich den Beitrag einfach im Internet »WISO an.

Linktipps:

Foto Pixelio | Dehn

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Kraftwerk im Keller

Freitag, den 25. April 2008

Die Idee ist schon genial. Das eigene Kraftwerk im Keller. Möglich wird dies durch den Einsatz der Technik Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Fachleute halten die von der Bundesregierung angestrebte Förderung zum Ausbau des Stroms der aus dieser Technologie gewonnenen Energie für nicht ausreichend. “Es muss entscheidend nachgebessert werden”, fordert der Energiewirtschaftsexperte Hans-Joachim Ziesing gegenüber Frontal21.

Stromkonzerne behindern Energiesparer

Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) soll mit einer Gesetzesnovellierung bis 2020 auf 25 Prozent der gesamten Stromproduktion verdoppelt werden. Der Präsident des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung, Dieter Attig, warnt, dass der vorliegende Gesetzentwurf nicht ausreiche: “Wir haben berechnet, dass etwa die Hälfte des Ziels damit erreicht werden könnte.” Wahrscheinlich müsse bei der nächsten Erfolgskontrolle des Gesetzes im Jahr 2011 erneut nachgebessert werden. Derzeit beträgt der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung nur rund zehn Prozent.

Zitat: „Heute wird so viel Wärme durch die Stromerzeugung weggeworfen, dass man mit der gesamten Menge alle Haushalte heizen könnte.“

Weiter Informationen auf der Homepage von Frontal21.de

Foto © Frontal 21

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