stromblog

Stromtarife, Stromanbieter, Nachrichten, Spartipps und mehr

Archiv des Tags ‘WLAN’

Fritz WLan Repeater 300E – Fritz!App

Sonntag, den 30. Oktober 2011

Das Thema Repeater hatten wir schon einmal auf stromauskunft.de/blog. Nun wollen wir den Fritz!WLAN Repeater 300E vorstellen.

Internet auch durch dicke Wände und im Garten

Da auch die Smartphones via WLan (WiFi) auf das Internet zugreifen, wird es immer wichtiger, auch überall im Haus ein WLan-Signal zu empfangen. Ist das Signal im Haus an bestimmten Orten zu schwach z.B. bei Betondecken, hilft ein Repeater.
Fritz_repeater_300_540

Der Repeater ist schnell installiert. Hat man eine Fritz!Box mit einem WLan-Taster, dann kann über diesen die Verbindung hergestellt werden. Vor der Installation / Einrichtung ist es immer sinnvoll unter avm.de die neueste Software als Download zu sichern.

Den Browser (z.B. Internet Explorer oder Firefox) starten, fritz.repeater eingeben und dann nicht die Einrichtung durchführen, sondern über “Inhalt – System – Firmenware-Update” und über die Registerkarte “Firmenware-Datei” das Tastenfeld “Durchsuchen” anklicken. Dann die .image-Datei laden. Nicht irritieren lassen. Beim Einrichtungsassistenten wird fälschlich von Fritz!Box gesprochen. Gemeint ist natürlich der Repeater.

Man kann auch das Installationsprogramm benutzen, das AVM kostenlos zum Download anbietet. Start unter www.avm.de/repeater

Fritz!App

Fritz-AppÜbrigens kann man über das kostenlose Fritz!App auch via IPhone ins Festnetz telefonieren. Praktisch, weil man im Handy alle Telefonnummer gespeichert hat. Leider gibt es da, trotz guter WLan-Verbindung, manchmal beim Telefonieren einen Aussetzer. Ich hoffe, dass AVM da noch einmal nachbessert.

Tipp: Neue Hardware, z.B. die Fritz!Box 7390 bekommt man für “kleines Geld” bei einem DSL-Neuanschluss. Auch, wenn die Vertragsfrist des alten DSL-Vertrags abgelaufen ist, kann man für unter 40 Euro neue Hardware bekommen. Man muss nur hartnäckig sein!

Fazit

Eine starke Hardware, die die WLan-Erreichbarkeit wesentlich erhöht. Sinnvoll ist es daher, über Nacht die Fritz!Box und den Repeater “ruhen” zu lassen. Über das Telefon, mit der Tastenkombination #96*1*, kann man das WLan jederzeit wieder einschalten.

Linktipps:

Screenshot Fritz!App, Foto © AVM

» Fritz WLan Repeater 300E – Fritz!App

Internet per Steckdose

Montag, den 29. November 2010

Die Idee, Stromleitungen auch für Netzwerkverbindungen zu nutzen, ist fast so alt wie das Internet selbst. Nur durchgesetzt hat sie sich bisher kaum. Die derzeit noch wenig bekannte Powerline-Technologie verspricht allerdings, die Möglichkeiten von LAN und WLAN per Stromnetz effektiv zu erweitern.

Powerline bringt das Netzwerk ins Stromkabel

R.B.Das Wörtchen WLAN ist in der Gegenwart derart omnipräsent, dass man meinen könnte, die ganze Welt wäre ein Hotspot. Schulen und Universitäten haben es, Hotels, Cafés, Flughäfen – und die meisten Haushalte sowieso. Das gute, alte Netzwerkkabel kommt meist nur noch dort zum Einsatz, wo privat oder beruflich ein fester Arbeitsplatz installiert ist. Aber die gefunkte Vernetzung hat ihre Grenzen. Beispielsweise wenn besonders dicke Decken und Wände oder gleich mehrere Etagen überbrückt werden sollen. Hier verspricht die sogenannte Powerline-Technologie unkomplizierte Hilfe. Denn sie nutzt die bereits vorhandene Stromverkabelung, um Netzwerke in Häusern und Wohnungen zu erweitern.

Das Prinzip: Powerline-Startersets enthalten in der Regel zwei Steckdosen-Adapter, die über LAN-Buchsen verfügen. Rechner, Modem oder sonstige Geräte werden per Netzwerkkabel angeschlossen und die Verbindung zwischen den Adaptern wird automatisch über das Stromnetz hergestellt. Solche Startersets kosten je nach Datenübertragungsrate zwischen 50 und 150 Euro und sind durch zusätzliche Adapter erweiterbar. In fortgeschrittenen Varianten bieten bestimmte Powerline-Geräte einen zusätzlichen Stromanschluss, um die genutzte Steckdose nicht zu blockieren und verfügen neben der LAN-Buchse auch über WLAN. So kann die Reichweite des heimischen Netzwerks insgesamt erhöht werden.

Völlig störungsfrei ist die Technologie allerdings noch nicht. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit bereitet zwar keine Probleme beim alltäglichen Surfen oder beim Streamen von Videos, sie ist allerdings noch deutlich ausbaufähig. Ein neuer Standard in 2011 soll dies verbessern. Ein weiteres Problem sind Störungen, die direkt im Stromnetz entstehen. Zum Beispiel können Energiesparlampen den Datenfluss per Stromkabel behindern. Die dann entstehenden, kleinen Schwankungen bekommen Nutzer in der Regel aber kaum zu spüren. Und die Frage nach der Sicherheit? Nun ja, theoretisch könnten sich Nachbarn in Mehrfamilienhäusern über das Stromnetz ins Netzwerk einwählen. Aber das Problem kennt man bereits vom konventionellen WLAN. Hier gilt es schlicht und einfach, sensibel mit Passwörtern und Verschlüsselung umzugehen.

Foto © Pixelio, R.B.

» Internet per Steckdose

Repeater erhöhen die Reichweite eines WLan

Mittwoch, den 28. April 2010

… verbrauchen aber zusätzlich Strom. Vielleicht denken Sie: WLan brauche ich nicht. Hat man aber einmal den Vorteil entdeckt, mal gemütlich mit dem Notebook im Wohnzimmer zu surfen, möchte man diesen Service nicht mehr missen.

WLan hat seine Grenzen – Mit dem Repeater kommt man weiter

Mit DSL hat in vielen Haushalten auch WLan (kabelloses Internet) Einzug gehalten. Die DSL-/WLan-Box steht häufig im Arbeitszimmer und das befindet sich im ungünstigsten Fall im Keller. Bis ins Parterre schafft man es oft noch, das Signal zu empfangen, aber die Kinder – ein Stockwerk höher – gehen leer aus.

Mit der Software das "feintuning"

Mit der Software das "Feintuning"

FRITZ!WLAN Repeater N/G

Abhilfe schafft hier entweder ein zusätzlicher Router oder ein sogenannter Repeater, z.B. der Fritz!WLAN Repeater N/G von AVM. Wichtig: Auch, wenn Hard- und Software nagelneu sind, sollte man vorher prüfen, ob es nicht schon ein Software-Update gibt, das kostenlos im Internet angeboten wird. Der Repeater sorgt also ohne „Kabelsalat“ auch auf der Terrasse für ein vernünftiges Signal. So kann man während der Fußball-WM schnell mal zwischendurch in Erfahrung bringen, wie viele Tore Gerd Müller in der Saison 71/72 erzielte.

Der Fritz!WLAN Repeater N/G von AVM hat eine energiesparende Funktion. Das Gerät benötigt eine elektrische Leistung von etwa 3,1 bis 3,9 Watt. Die Nachtschaltung schaltet das Gerät beispielsweise von 22 bis 6 Uhr automatisch aus. Natürlich kann man den Repeater auch bequem aus der Steckdose ziehen und ihn dann nur aktivieren, wenn man ein stabiles Signal auf der Terrasse benötigt.

Linktipps:

Foto © AVM, ScreenShot Software Fritz!Repeater

» Repeater erhöhen die Reichweite eines WLan

Stromsparen ist IN

Donnerstag, den 5. März 2009

Deshalb versucht auch die weltweit größte Computermesse CeBIT auf diesen Zug aufzuspringen. Aber es muss nicht gleich ein neuer Computer sein, um Strom sparen zu können.

Vernetzung und Strom sparen

Das sind die großen Themen der CeBIT 2009. Es gibt Computer, die nach dem Abschalten rigoros keinen Strom mehr verbrauchen. Auch Notebooks werden zu echten Stromsparkünstler. Wir haben bereits darüber berichtet »Stromauskunft.de. Es geht aber auch einfacher. Eine simple Steckerleiste erfüllt den gleichen Zweck. Ausschalten und Strom sparen. So einfach ist das. Bei IKEA zurzeit im Angebot: Zwei Steckerleisten (etwa 6-8 Anschlüsse) kosten nicht einmal fünf Euro. Das ist vor allem auch wichtig für die andere Hardware eine sinnvolle Anschaffung. Die meisten Geräte werden über Netzteile betrieben, wie beispielsweise Scanner, USB-Platten usw. und die brauchen immer minimal Strom.

Auch andere Geräte wie z.B. WLAN-Router werden immer intelligenter. Sie merken, wenn kein Empfänger Daten abfordert und drosseln dann die Leistung, sparen Strom. Es muss aber nicht gleich ein neues Gerät sein. Die Fritzbox! von der Firma AVM wird regelmäßig mit frischer und vor allem kostenloser Software versorgt. Es lohnt sich daher einmal zu überprüfen, ob ein Update sinnvoll ist. Auch hier bietet AVM einen guten Service. Das Updaten durch zu führen ist kinderleicht.

Foto Pixelio | Dieter Kienitz

» Stromsparen ist IN