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Archiv des Tags ‘Solarpark’

Solarpark Ammerland größtes Solarkraftwerk

Montag, den 31. Oktober 2011

Q-Cells und Module24 liefern Q.SMART Module für weltweit größtes CIGS-Dünnschicht-Solarkraftwerk von GP JOULE. Der Ministerpräsident von Niedersachsen McAllister eröffnet Solarpark. Auf einer Fläche von etwa 80 Fußballfeldern wird im Solarpark Ammerland künftig Strom für mehr als 6.000 Haushalte erzeugt.

200.000 CIGS-Dünnschicht Q.SMART Module für Solarpark Ammerland

  • Solarkraftwerk entstand in Rekordzeit von achteinhalb Wochen

Die Q-Cells SE, eines der weltweit führenden Solarunternehmen, hat rund 200.000 Q.SMART CIGS-Dünnschicht-Solarmodule an das nordfriesische Solarunternehmen GP Joule verkauft.

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Daraus hat GP Joule, Generalunternehmer und kaufmännischer Projektentwickler, in einer Rekordzeit von nur achteinhalb Wochen das größte Solarkraftwerk im Bereich der CIGS-Dünnschichttechnologie der Welt errichtet. Das Projekt wurde vom Stuttgarter Projektentwickler Martin Bucher entwickelt. Die Auswahl der Premium-Produkte von Q-Cells sowie aller beteiligten Unternehmen erfolgte über die Firma Module24. Q-Cells leistete während der Installation technische Unterstützung.

Das Kraftwerk wurde auf einer 57 ha großen Fläche eines ehemaligen militärischen Fliegerhorstes in Wiefelstede, Landkreis Ammerland errichtet. Mit einer Gesamtkapazität von über 20,8 MWp liefert der Solarpark Ammerland den Strom-Jahresbedarf für mehr als 6.000 Haushalte und reduziert durch die Produktion von klimafreundlichem Solarstrom den Ausstoß von CO2 um etwa 11.800 Tonnen jährlich.

Linktipps:

  • Eröffnung Solarkraftwerk Ammerland auf Ndr.de
  • Weitere Beiträge zum Thema Solarstrom

Foto © Q-Cells

» Solarpark Ammerland größtes Solarkraftwerk

Solarpark – Strom aus Sonnenenergie

Donnerstag, den 4. Juni 2009

Heute eröffnet E.ON im südfranzösischen Le Lauzet, rund 150 Kilometer nördlich von Marseille, den ersten Solarpark des Unternehmens.

E.ON eröffnet ersten Solarpark

Wenn alle Abschnitte fertig gestellt sind, wird der Solarpark auf einer Fläche von über 20 Hektar bis zu fünf Megawatt Leistung erzeugen. Die Anlage spart dann 4270 Tonnen CO2 pro Jahr. Der Standort im französischen Department Alpes de Haute Provence ist durch seine hohe Sonneneinstrahlung für die Erzeugung von Solarstrom besonders gut geeignet. E.ON rechnet mit mehr als 1400 Volllaststunden pro Jahr.

(c) E.ON

Der Stromerzeuger setzt in Le Lauzet Module verschiedener Hersteller ein, unter anderem auch Dünnschichtmodule aus der eigenen Produktion im gerade eröffneten Werk bei Magdeburg. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Module unter Alltagsbedingungen zu testen.

Wulf H. Bernotat: „Die Sonne und ihre enorme Kraft werden eine entscheidende Rolle für die Energieversorgung der Zukunft spielen. Voraussetzung dafür ist, dass wir es schaffen, sie ebenso konsequent und effizient zu nutzen wie das Wasser und den Wind. Mit der Wasserkraft erzeugen wir bereits seit einem Jahrhundert im industriellen Maßstab Strom ohne CO2. Bei der Windenergie sind wir auf dem Weg dahin. Und bei der Photovoltaik fangen wir jetzt damit an.“

E.ON investiert allein bis 2011 acht Milliarden Euro in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Ziel ist es, bis 2015 über mindestens 10 Gigawatt Erzeugungskapazität aus Erneuerbaren Energien zu verfügen. Bis 2030 will E.ON seinen Strom zu 35 Prozent aus Erneuerbaren Energien gewinnen, 25 Prozent davon überwiegend aus Windkraft, Solarenergie, Biomasse sowie Biogas. Etwa 10 Prozent werden auf Wasserkraft entfallen. Zusammen mit der Kernkraft wird dann rund die Hälfte der E.ON-Stromerzeugung CO2 frei sein. Die andere Hälfte wird durch effiziente Kohle- und Gaskraftwerke abgedeckt.

Linktipps:

Foto (c) E.ON

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