Stromsheriff
Donnerstag, den 17. Dezember 2009Es gibt einen neuen Sheriff in dieser Stadt – und der kümmert sich um Ihre Stromrechnung. Ab sofort können Sie sich mit dem kostenlosen Serviceangebot von StromAuskunft eine regelmäßige Übersicht zu den günstigsten Stromanbietern und Stromtarifen für Ihren Wohnort verschaffen. Der Stromsheriff schützt Sie als bundesweit einmaliges Feature damit stets vor zu hohen Strompreisen.
Neuer Service bei StromAuskunft
Das Prinzip ist denkbar einfach: Abonnenten des virtuellen Ordnungshüters geben lediglich ihre Postleitzahl, ihren durchschnittlichen Jahresverbrauch sowie optional ihren bisherigen Stromversorger an – und schon werden sie regelmäßig per E-Mail über die günstigsten Angebote informiert. Das Vergleichen von Tarifen und Anbietern übernimmt der Stromsheriff und alarmiert den Verbraucher, sobald es für ihn persönlich günstige, neue Stromanbieter oder -tarife gibt. Der Abgleich erfolgt mittels einer Datenbank von mehr als 10.000 Tarifen und über 900 Versorgern – stetige Aktualisierungen inklusive. Verbraucher können sich dabei frei entscheiden, ob sie die entsprechenden Tarif-Updates monatlich, halbjährlich oder jährlich erhalten möchten. Also: Heften Sie dem Sheriff einen Stern an die Brust und schützen Sie so Ihre Stromrechnung.
Zum Stromsheriff gelangen Sie hier.
Das Ergebnis gleich vorweg: Beim Qualitätskriterium Kundennähe liegen Ökostromanbieter an der bundesdeutschen Spitze. Auf dem Prüfstand war vor allem das Beratungs- und Informationsangebot für Neukunden. Unter das Sieger-Triumvirat der grünen Anbieter Naturstrom, LichtBlick und Greenpeace Energy (durchweg gut bis sehr gut benotet) mischt sich mit ENTEGA lediglich ein konventioneller Versorger, der zudem ebenfalls über ein umfangreiches Ökostromangebot verfügt. Desweiteren wurden die günstigsten Tarife führender Anbieter hinsichtlich der Verbraucherfreundlichkeit ihrer Vertragsbedingungen getestet. Ergebnis: Bei den konventionellen Versorgern liegt die EnBW-Tochter Yello ganz vorn, unter den Ökostromanbietern kann sich Greenpeace Energy ein weiteres Mal an die Spitze schieben.