ÖKO-STROM: Ford, die tun was…
Sonntag, den 24. Februar 2008KÖLN, 21. Februar 2008 – Ford bezieht ab sofort für den gesamten Kölner Standort, einschließlich der Ford Fiesta- und Ford Fusion-Montagewerke, Strom aus Wasserkraft und damit aus erneuerbaren Energiequellen.
Strom aus den norwegischen und schwedischen Wasserkraftwerken
Ford verringert auf diese Weise seine CO2-Emissionen für den Standort Köln um 190.000 Tonnen pro Jahr. „Die Entscheidung für den ‘grünen’ Strom ist ein wichtiger Bestandteil unserer breit angelegten Initiative, die Umweltauswirkungen unserer Fahrzeuge – insbesondere die CO2-Emissionen – während ihres gesamten Lebenszyklusses zu minimieren“, sagte Dr. Wolfgang Schneider, als Vize-Präsident Ford Europa unter anderem zuständig für den Bereich Umwelt.
Der „grüne“ Strom für den Ford-Standort Köln kommt aus nachweislich erneuerbaren Energiequellen: Er wird von drei Wasserkraftwerken in Norwegen und Schweden erzeugt, die den Unternehmen Vannkraft AS (Norwegen) und Fortum AB (Schweden) gehören. Lieferant des Öko-Stroms aus Skandinavien ist der Kölner Energie- und Wasserversorger RheinEnergie AG. Der entsprechende Vertrag zwischen Ford und der RheinEnergie AG bezieht sich auf die Lieferung von 480.000 Megawatt-Stunden pro Jahr.