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Elektroautos – Sprit aus der Steckdose

Dienstag, den 2. März 2010

Wie bereits erwähnt setzt die CeBIT in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf das Thema Stromsparen. Auch der Automobilsalon in Genf hat das Thema Strom ganz oben auf der Agenda.

Fast alle Autohersteller springen auf den Zug auf

Die Ford Motor Company wird ihre globale Elektro-Mobilitätsstrategie bis 2013 mit fünf Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen auf Europa ausweiten. Die neuen Modelle zählen zum C- und CD-Segment sowie zu den leichten Nutzfahrzeugen. Dies gab das Unternehmen heute auf dem Genfer Automobilsalon bekannt.

Ford-e-Focus_550

Die Offensive startet mit zwei rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen, dem Ford Transit Connect Electric – der bereits im kommenden Jahr debütieren wird – sowie dem Ford Focus Electric, der 2012 folgt. 2013 führt Ford zwei Modelle mit Benzin-Hybrid-Antrieb der nächsten Generation sowie einen Plug-in-Hybriden ein.

Volkswagen bringt mit Golf und UP die E-Mobilität in die Großserie

  • Volumenmodelle werden das Hybrid-Angebot ausweiten

Genf_2010_Volkswagen Touareg Hybrid_800x428Volkswagen plant den Ausbau seiner Fahrzeugflotte mit Elektroantrieb: Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge wird bereits auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon anhand des Touareg Hybrid demonstriert. 2011 folgt eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb. Mit Golf und Jetta sollen Volumenmodelle der Marke Volkswagen 2013 als Hybrid- und Elektrofahrzeuge den Markt erobern.

Volkswagen wird seine Elektro-Traktionskompetenz strategisch bündeln und stufenweise ausbauen und hat zu diesem Zweck einen klaren Einführungsplan für E-Traktion aufgesetzt. Dazu Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „Volkswagen wird die E-Mobilität in die Großserie bringen. 2011 bauen wir unsere Testflotte durch 500 Golf mit Elektroantrieb aus.”

Für die Kurzstrecke bis 150 Kilometer ist das Elektroauto bereits heute technisch geeignet. In den kommenden Monaten werden daher verschiedenen Marken des Konzerns in strategisch ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und China mit Feldversuchen starten. Der Zeitplan für die Markteinführung reiner Elektro-Autos ist ebenso ambitioniert wie konsequent: Den Anfang soll 2013 der E-UP machen, anschließend wird der E-Golf präsentiert, bevor mit dem E-Jetta Ende des Jahres ein weiteres entscheidendes Ereignis der E-Strategie des Volkswagen Konzerns folgt. Mit Hilfe eines

E-Modul-Prinzips soll die Elektrifizierung in den folgenden Jahren konsequent in weiteren Baureihen fortgesetzt werden. Die Meilensteine der geplanten Ausweitung des Hybridangebots von Volkswagen lauten: 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 Hybridversionen von Golf und Passat.

Foto unten: Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen (rechts) und Christian Klingler, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG am Volkswagen Touareg Hybrid

Fotos © Ford, Volkswagen AG

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ÖKO-STROM: Ford, die tun was…

Sonntag, den 24. Februar 2008

KÖLN, 21. Februar 2008 – Ford bezieht ab sofort für den gesamten Kölner Standort, einschließlich der Ford Fiesta- und Ford Fusion-Montagewerke, Strom aus Wasserkraft und damit aus erneuerbaren Energiequellen.

Strom aus den norwegischen und schwedischen Wasserkraftwerken

Ford verringert auf diese Weise seine CO2-Emissionen für den Standort Köln um 190.000 Tonnen pro Jahr. „Die Entscheidung für den ‘grünen’ Strom ist ein wichtiger Bestandteil unserer breit angelegten Initiative, die Umweltauswirkungen unserer Fahrzeuge – insbesondere die CO2-Emissionen – während ihres gesamten Lebenszyklusses zu minimieren“, sagte Dr. Wolfgang Schneider, als Vize-Präsident Ford Europa unter anderem zuständig für den Bereich Umwelt.

Der „grüne“ Strom für den Ford-Standort Köln kommt aus nachweislich erneuerbaren Energiequellen: Er wird von drei Wasserkraftwerken in Norwegen und Schweden erzeugt, die den Unternehmen Vannkraft AS (Norwegen) und Fortum AB (Schweden) gehören. Lieferant des Öko-Stroms aus Skandinavien ist der Kölner Energie- und Wasserversorger RheinEnergie AG. Der entsprechende Vertrag zwischen Ford und der RheinEnergie AG bezieht sich auf die Lieferung von 480.000 Megawatt-Stunden pro Jahr.

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