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Krümmel und keine Ende in Sicht

Dienstag, den 8. September 2009

Wie der Bundestag berichtet, gibt es nach wie vor Aufklärungsbedarf über die Vorfälle im Atomkraftwerk Krümmel.

Untersuchungen zu Atomkraftwerk Krümmel laufen noch

Gegen die Unternehmensführung des Vattenfall-Konzerns und andere verantwortliche Mitarbeiter des Unternehmens prüft die zuständige Atomaufsichtsbehörde des Landes Schleswig-Holstein, ob es Hinweise dafür gibt, dass diese gegen Grundsätze der Sicherheit beim Wiederanfahren des Reaktors Krümmel im Juni dieses Jahres verstoßen haben.

Das erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/13947) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (16/13786). Die Untersuchungen dieser Behörde zu dieser und weiteren Fragen seien noch nicht abgeschlossen. Die Bundesaufsicht werde den Vorgang prüfen, wenn der Bericht der Landesbehörde vorliegt.

Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, sagten im August 2007 die Spitzenvertreter der vier großen Energieversorger EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall in einem Gespräch mit dem für Reaktorsicherheit zuständigen Bundesminister Sigmar Gabriel (SPD) zu, Maßnahmen auf den Weg zu bringen, um innerhalb eines Jahres die Sicherheitskultur bei Betrieb der Kernkraftwerke zu verbessern. Es sei vereinbart worden, dass die Betreiber eine Bestandsaufnahme der Einführung des selbst lernenden

Sicherheitsmanagementsystems vornähmen, notwendige Ergänzungen und gegebenenfalls weitere Verbesserungsmöglichkeiten innerhalb eines Jahres erarbeiten und realisieren. Im August vorigen Jahres hätten alle Kernkraftwerkbetreiber dann mitgeteilt, dass bei allen Anlagen Sicherheitsmanagementsysteme existierten.

Foto © Gerd Kebschull

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Sauber in the City

Donnerstag, den 30. Juli 2009

Mit der Übergabe von 15 Elektrofahrzeugen des Typs MINI E und der offiziellen Inbetriebnahme einer Doppel-Stromtankstelle im Innenhof des Deutschen Museums ist heute der Startschuss für ein zukunftsweisendes Pilotprojekt in München gefallen.

MINI E schafft eine Strecke von 250 Kilometern

Mit diesem Vorhaben wollen die BMW Group und der Energieversorger E.ON gemeinsam die Weiterentwicklung der Elektromobilität vorantreiben. Die BMW Group stellt dem Energieversorger 15 Elektroautos des Typs MINI E zur Verfügung. E.ON hat im Münchner Stadtgebiet ein Netz von Ladestationen aufgebaut, die zur Versorgung der Fahrzeuge mit vorzugsweise regenerativ erzeugtem Strom dienen.

Der MINI E wird von einem Elektromotor mit einer Leistung von 150 kW/204 PS und einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmetern angetrieben. Seine Energie bezieht er aus modernen, speziell für den Einsatz im Automobil entwickelten Lithium-Ionen-Akkus, die dem MINI E eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern ermöglichen. Neben den Ladesäulen auf der Museumsinsel stehen den Fahrzeugnutzern noch 13 weitere Stromtankstellen in München zur Verfügung. Damit entsteht in der bayerischen Landeshauptstadt erstmals eine Infrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Startschuss für emissionsfreie Mobilität

„Wir geben heute den Startschuss für emissionsfreie Mobilität auf den Straßen Münchens“, erklärte Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der  BMW AG für Forschung und Entwicklung, im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Museumsinsel. „In München werden 15 MINI E für den Feldversuch mit E.ON bereitgestellt. Weltweit werden in den kommenden Monaten mehr als 600 Kunden Erfahrungen mit dem MINI E im ganz normalen Alltag sammeln können. Diese Erkenntnisse fließen in Serienprojekte bei der BMW Group ein. Neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen können wir aber nur gemeinsam mit unseren Partnern. Und auch der Klimaschutz ist eine gemeinsame Aufgabe.“

Foto © BMW AG

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Hauptsache Hauptschule

Montag, den 15. Juni 2009

Wer heute nur die Hauptschule abgeschlossen hat, bekommt keine Chance mehr für das Leben. Falsch! E.ON mit „Kraftpaket Ausbildung“.

E.ON bietet Hauptschülern eine Perspektive

  • Arbeitsminister Karl-Josef Laumann überreicht Abschlusszertifikat an Projektteilnehmer des „Kraftpakets Ausbildung“

„Junge Menschen brauchen eine Perspektive. Für sie darf es keine unüberwindbaren Hürden geben. Denn wer schon den Einstieg in das Berufsleben nicht schafft, der wird es immer schwer haben, von seiner eigenen Arbeit zu leben“, so der Geschäftsführer und Arbeitsdirektor von E.ON Kraftwerke Dirk Jost beim Besuch der Gelsenkirchener Hauptschule „Am Dahlbusch“. Die Zahlen der Arbeitsagenturen belegen: Der Einstieg ins Berufsleben wird für viele schwieriger. Vor allem für Jugendliche mit Hauptschulabschluss ist die Suche nach einem Ausbildungsplatz häufig vergebens. Ein wesentlicher Grund ist die fehlende Ausbildungsreife der Jugendlichen. An dieser Stelle setzt das „Kraftpaket Ausbildung“ gezielt an. E.ON bereitet 200 Schülerinnen und Schüler dieser oder vergleichbarer Schulformen im direkten Umfeld von E.ON-Standorten gezielt auf einen reibungslosen Einstieg ins Berufsleben vor.

Nach der Übergabe der Abschlusszertifikate an die erfolgreichen Teilnehmer des „Kraftpaket Ausbildung“ bekräftigt der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die Wichtigkeit des Engagements von E.ON für Hauptschüler: „Ich freue mich, dass so viele junge Erwachsene, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen, die Chance auf eine Verbesserung ihrer beruflichen Perspektive genutzt und in ihrer Freizeit so manche Stunde dafür investiert haben. Es ist wichtig, sich frühzeitig mit der Berufswahl auseinanderzusetzen, am besten gemeinsam mit Eltern und Lehrern“, sagte Laumann.

Besonders freute sich Laumann über die Wahl der Schulform, die E.ON mit seinem Projekt unterstützt hat. „Ich halte es für falsch, Abgänger von Hauptschulen von vornherein schlechter einzuschätzen als solche von Realschulen oder Gymnasien“, sagte Laumann. Er appellierte daher auch an die Unternehmen, Absolventen von Hauptschulen eine Chance auf eine gute Ausbildung zu geben. „Wir sind auf alle Jugendlichen angewiesen! Sie sind die Fachkräfte von Morgen“, so der Minister.

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Solarpark – Strom aus Sonnenenergie

Donnerstag, den 4. Juni 2009

Heute eröffnet E.ON im südfranzösischen Le Lauzet, rund 150 Kilometer nördlich von Marseille, den ersten Solarpark des Unternehmens.

E.ON eröffnet ersten Solarpark

Wenn alle Abschnitte fertig gestellt sind, wird der Solarpark auf einer Fläche von über 20 Hektar bis zu fünf Megawatt Leistung erzeugen. Die Anlage spart dann 4270 Tonnen CO2 pro Jahr. Der Standort im französischen Department Alpes de Haute Provence ist durch seine hohe Sonneneinstrahlung für die Erzeugung von Solarstrom besonders gut geeignet. E.ON rechnet mit mehr als 1400 Volllaststunden pro Jahr.

(c) E.ON

Der Stromerzeuger setzt in Le Lauzet Module verschiedener Hersteller ein, unter anderem auch Dünnschichtmodule aus der eigenen Produktion im gerade eröffneten Werk bei Magdeburg. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Module unter Alltagsbedingungen zu testen.

Wulf H. Bernotat: „Die Sonne und ihre enorme Kraft werden eine entscheidende Rolle für die Energieversorgung der Zukunft spielen. Voraussetzung dafür ist, dass wir es schaffen, sie ebenso konsequent und effizient zu nutzen wie das Wasser und den Wind. Mit der Wasserkraft erzeugen wir bereits seit einem Jahrhundert im industriellen Maßstab Strom ohne CO2. Bei der Windenergie sind wir auf dem Weg dahin. Und bei der Photovoltaik fangen wir jetzt damit an.“

E.ON investiert allein bis 2011 acht Milliarden Euro in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Ziel ist es, bis 2015 über mindestens 10 Gigawatt Erzeugungskapazität aus Erneuerbaren Energien zu verfügen. Bis 2030 will E.ON seinen Strom zu 35 Prozent aus Erneuerbaren Energien gewinnen, 25 Prozent davon überwiegend aus Windkraft, Solarenergie, Biomasse sowie Biogas. Etwa 10 Prozent werden auf Wasserkraft entfallen. Zusammen mit der Kernkraft wird dann rund die Hälfte der E.ON-Stromerzeugung CO2 frei sein. Die andere Hälfte wird durch effiziente Kohle- und Gaskraftwerke abgedeckt.

Linktipps:

Foto (c) E.ON

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CO2-Handel

Mittwoch, den 6. Mai 2009

Ein weltweit einheitlicher CO2-Handel mit einer einheitlichen CO2-Preisbildung ist nach Meinung von E.ON das wirksamste und marktorientierteste Instrument für einen effektiven Klimaschutz.

E.ON setzt sich für weltweit einheitlichen CO2-Handel mit schrittweiser Auktionierung ein

  • Erwartungen an ein Klimaschutzabkommen in Kopenhagen
  • Veröffentlichung der neuen CR-Berichterstattung

(c) PixelioEin weltweit einheitlicher CO2-Handel mit einer einheitlichen CO2-Preisbildung ist für E.ON das wirksamste und marktorientierteste Instrument für einen effektiven Klimaschutz. „Wenn wir der Etablierung eines einheitlichen CO2-Marktes durch ein Klimaschutzabkommen näher kämen, wäre das ein großer Erfolg für die Kopenhagener Klimaschutzkonferenz“, betont E.ON-Chef Wulf Bernotat. Voraussetzungen dafür seien klare Emissionsobergrenzen, ein gemeinsames CO2-Handelssystem sowie eine schrittweise Auktionierung von CO2-Zertifikaten für alle Industrie- und Schwellenländer sowie alle wichtigen Treibhausgasemittierenden Industriesektoren. Bernotat: „Eine global einheitliche CO2-Preisbildung ermöglicht es, effiziente Technologien zur Reduzierung von CO2-Emissionen dort einzusetzen, wo sie dem Klima am meisten nutzen. Denn alle Investitionen für den Klimaschutz sollten möglichst effektiv sein, das heißt, es muss uns weltweit gelingen, aus jedem investierten Euro oder Dollar das Maximum an CO2-Vermeidung herauszuholen.“

In den Erwartungen an ein Kopenhagener Klimaschutzabkommen, die E.ON im Rahmen seiner neuen Berichterstattung zur Gesellschaftlichen Verantwortung (Corporate Responsibility, CR) aktuell veröffentlicht, wird deshalb vor allem die Notwendigkeit tragfähiger und einheitlicher internationaler Spielregeln betont. Bernotat: „Das Kopenhagener Klimaschutzabkommen muss die globale Perspektive fest im Blick behalten und darf nicht einseitig durch nationale wirtschaftliche Interessen bestimmt werden. Zudem können wir auch nur so einer Verlagerung von CO2-intensiver Produktion auf Länder ohne CO2-Begrenzungen vorbeugen.“

Geldmittel, die aus den nationalen Versteigerungen von CO2-Emissionsrechten resultieren, sollen hierbei gezielt zur Förderung klimafreundlicher Investitionen, zum Technologietransfer, für Energieeffizienz-Maßnahmen und zur Senkung von Energiesteuern eingesetzt werden. Zudem sollten die Möglichkeiten für Joint Implementation (JI) und Clean Development Mechanism (CDM)-Maßnahmen deutlich vereinfacht, gestärkt und ausgeweitet werden, da diese die heute effektivsten Möglichkeiten zur Treibhausgasreduktion darstellen. Dazu gehören die Anerkennung neuer Technologien wie Carbon Capture and Storage (CCS) sowie eine unbegrenzte mengenmäßige Nutzung der Reduktionszertifikate im CO2-Handelssystem.

E.ON selbst hat sich das Ziel gesetzt, die spezifischen CO2-Emissionen seiner eigenen Erzeugung bis zum Jahr 2030 um die Hälfte auf 0,36 t CO2/MWh gegenüber 1990 zu reduzieren. Kernthemen der neuen CR-Berichterstattung bilden entsprechend E.ONs Aktivitäten für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Erzeugung, aber auch Maßnahmen zur sicheren und verlässlichen Versorgung sowie zur Unterstützung der Kunden und Gesellschaft beim effizienten Umgang mit Energie. Bernotat: „Damit wollen wir ausgehend von der im letzten Jahr aufgeworfenen Frage „Teil des Problems oder Teil der Lösung?“ konkret aufzeigen, wie E.ON den Wandel unserer Energiewelt aktiv vorantreibt und an verantwortlichen Lösungen für die Zukunft arbeitet. Zugleich macht der Bericht aber auch die Zielkonflikte deutlich, mit der wir im Spannungsfeld von Umwelt- und Klimaschutz, Versorgungssicherheit sowie einer wirtschaftlicher Preisgestaltung konfrontiert sind. Deshalb setzt sich E.ON für eine gesellschaftliche Debatte ein, bei der diese Aspekte gleichberechtigt berücksichtigt und ideologiefrei diskutiert werden, denn nur so können wir zu tragfähigen und gesellschaftlich akzeptierten Konzepten einer zukunftsfähigen Energieversorgung gelangen.“

Foto Pixelio | Woti61

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StromNews auf dem Handy

Dienstag, den 28. Oktober 2008

(c) EONDer Stromerzeuger EON bietet einen neuen Service. Wer will kann die Daten auch via Handy empfangen.

Infos via Handy, Palm oder Smartphone

Wie der Stromerzeuger mit einer Pressemitteilung bekannt gibt, können die Daten weltweit auch mobil abgerufen werden:

“Ob Handy, Palm oder Smartphone – von aktuellen Pressemitteilungen, den Kennzahlen des Unternehmens über den Kurs der E.ON-Aktie bis hin zu aktuellen Stellenangeboten. Kurzum: Alle Informationen, die Sie mit Ihrem Computer auf http://www.eon.com finden, gibt es jetzt unter der Adresse http://mobil.eon.com auch für Ihr Handy.”

Der Link kann auch per SMS bestellt werden. Weitere Infos können per Newsletter angefordert werden. Einen SMS-Service gibt es leider nicht.

LinkTipps:

Screenshot © EON

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Windkraft ist ein gutes Geschäft

Donnerstag, den 9. Oktober 2008

E.ON hat an Siemens Energy einen Auftrag über die Lieferung von 90 Windenergieanlagen für den Offshore-Windpark Rødsand II in Dänemark vergeben. Das neue Großprojekt entsteht südlich der Insel Lolland in der Ostsee und wird mit einer installierten Kapazität von 207 Megawatt (MW) einer der weltweit größten Offshore-Windparks sein.

Auftragsvolumen für das Projekt Rødsand II liegt bei über 275 Mio EUR

(c) Pixelio

Die 90 Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 2,3 MW und Rotordurchmessern von 93 Metern werden im Jahr 2010 errichtet. Das Auftragsvolumen inklusive eines zweijährigen Servicevertrags liegt bei rund 275 Mio EUR.

Das neue Offshore-Projekt von E.ON und Siemens wird rund drei Kilometer westlich des Windparks Rødsand I entstehen, der bereits 2003 ans dänische Stromnetz angeschlossen wurde. Für den Offshore-Windpark Rødsand I hatte Siemens 72 Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 2,3 Megawatt geliefert und aufgestellt. Das Projekt, in Fachkreisen auch als Offshore-Windpark Nysted bezeichnet, wird von E.ON und dem dänischen Unternehmen DONG Energy betrieben. Mit einer Gesamtleistung von 165,6 Megawatt ist es der bisher größte dänische Meereswindpark.

Im neuen Projekt Rødsand II werden ebenfalls 2,3-Megawatt-Anlagen von Siemens zum Einsatz kommen, die bisher im Offshore-Betrieb eine sehr hohe Zuverlässigkeit bewiesen haben. Nach Fertigstellung wird der Offshore-Windpark Rødsand II jährlich CO2-Emissionen in der Größenordnung von 700.000 Tonnen einsparen.

„Siemens hat Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 1.800 Megawatt installiert oder im Auftragsbestand und ist damit der führende Lieferant von Offshore-Windenergieanlagen“, sagte René Umlauft, CEO der Siemens-Division Renewable Energy. „Wir besitzen schon heute die bewährte Technologie, um den geplanten Ausbau der Offshore-Windenergie in die Tat umzusetzen. Wir freuen uns, nun gemeinsam mit E.ON dieses dänische Großprojekt zu realisieren“, ergänzte Umlauft.

Cord Landsmann, CFO von E.ON Climate & Renewables, sagte: „Bereits der Bau des Offshore-Windparks Rødsand I war ein voller Erfolg und den wollen wir nun mit der Errichtung von Rødsand II wiederholen. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir großartige Ingenieure und eine großartige Technologie zur Verfügung haben, um diese anspruchsvolle Aufgabe umzusetzen.“

Unabhängig von diesem Auftrag hatten Siemens Energy und E.ON erst vor wenigen Wochen die Unterzeichnung eines Rahmenabkommens für die Lieferung von 500 Windenergieanlagen gemeldet. Die Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 1.150 Megawatt werden in Onshore-Projekten in Europa und in den USA in den Jahren 2010 und 2011 installiert.

Foto © Pixelio | Stephan Kaminski

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Energien für die Zukunft

Freitag, den 23. Mai 2008

Erneuerbare Energien leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft – für mehr Klimaschutz, mehr Versorgungssicherheit und die Schonung der Ressourcen unserer Erde.

Forschung und Entwicklung sorgen für Vorsprung

Deshalb sucht Eon weltweit immer weiter nach geeigneten Standorten um unerschöpfliche Ressourcen wie Wind, Wasser und Biomasse Klima schonend und effizient zu nutzen. “Erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie wegweisende, internationale Projekte”, heißt es auf der Homepage, “tragen diesem Anspruch und unserer Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt Rechnung.”

Im wasserreichen Schweden zum Beispiel erzeugt Eon schon 30 Prozent der Energie aus Wasserkraft. Vor den Küsten Englands und Deutschlands betreibt der Energieerzeuger große Offshore-Windkraft-Anlagen. “Und bei der Biomasse-Nutzung treiben wir in Deutschland neben der Produktion Forschung und Entwicklung mit Hochdruck voran”, davon ist Eon überzeugt. “Der Erfolg gibt uns Recht. Schon heute erzeugen wir 14 Prozent unserer Energie aus Erneuerbaren Energien. Diesen Anteil weiter auszubauen ist unser erklärtes Ziel für die Zukunft.”

LinkTipp:

Foto EON AG

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