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Archiv der Kategorie ‘Tipps‘

Neues Jahr, neue Preise

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

Noch ein knapper Monat, dann bricht mal wieder eine neue Dekade an. Und bei schicksalsträchtigen Jahreswechseln ist man bekanntlich schnell bei der Hand mit guten oder schlechten Omen. Also wollen auch wir von StromAuskunft mal ein bisschen orakeln und Ihnen im Hinblick auf die Energiepreise 2010 die Zukunft weissagen. Soviel vorweg: Das Schicksal hat einen Namen – und der lautet Preiserhöhung.

Wechsel-Countdown für Strom und Gas

DSCN0144Bereits Mitte November ratterte die Schlagzeile von steigenden Strompreisen durch den Äther. Mindestens 40 Versorger, darunter auch viele der großen Energiekonzerne, erhöhen zum Jahreswechsel ihre Preise um durchschnittlich 5 Prozent. Ob nun steigende Beschaffungskosten, Neuregelungen des EEG, die allgemein schlechte Wirtschaftslage oder einfach fantasiereiche Konzernbosse Schuld am Preisanstieg sind, sei dahingestellt. Fakt ist: Millionen Verbraucher müssen ab 2010 für jede Kilowattstunde tiefer in die Tasche greifen. Und als wäre die Last steigender Strompreise nicht schon groß genug, steht uns in puncto Gas eine ähnliche Entwicklung ins Haus. Nachdem die Gaspreise im laufenden Jahr in paradiesisch pünktlichen Regelmäßgkeiten gefallen sind, deutet sich zum Jahreswechsel ein weitaus unerfreulicherer Trend an. Aktuellen Meldungen zufolge planen in 2010 rund 70 Versorgungsunternehmen Preiserhöhungen von bis zu 12 Prozent. Im Dezember und Januar kommen Verbrauchern vielerorts letztmalige Gaspreissenkungen zu Gute. Da die krude Marktlogik aber noch immer der Ölpreisbindung folgt, ist spätestens zum Frühjahr mit flächendeckenden Preisraketen zu rechnen.

Zusammengefasst: Strom ist teuer und wird noch teurer – Gas ist günstig, aber bleibt es nicht. Deshalb unser Tipp: Nutzen Sie die momentan noch guten Konditionen. Denn der Countdown für preisstabile Tarife sowie für Wechsel zu Anbietern, die entgegen dem Trend Strom und Gas nicht verteuern, tickt unaufhaltsam.

Linktipps:

- StromAuskunft: Tarifrechner Strom

- StromAuskunft: Tarifrechner Gas

Foto © Pixelio, S. Hofschlaeger

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Wasserabrechnung – Geld zurück?

Dienstag, den 17. November 2009

Wie WISO in der gestrigen Ausgaben (16.11.09) berichtete, haben zahlreiche Hausbesitzer Anspruch auf eine Rückzahlung von Wassergeld.

Rechnung prüfen lohnt sich

413197_R_K_by_Katrin-Weyermann-Bötschi_pixelio_640Eigentlich ist das ja kein typisches Strom-Thema, dennoch ist der Hinweis für uns Verbraucher wichtig, weil das Geld zurückerstattet werden muss. Arbeiten am Wasseranschluss werden mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent belastet. Die Wasserwerke haben aber immer mit 16 bzw. 19 Prozent abgerechnet.

„Der Bundesfinanzhof hat aber festgestellt“, so WISO, „dass Arbeiten am Trinkwasseranschluss eines Hauses unentbehrlich seien und deshalb nur mit dem ermäßigten Steuersatz für Grundbedürfnisse besteuert werden dürfen, also nur mit sieben Prozent.“

Die zu viel bezahlte Mehrwertsteuer (seit Juli 2000) fließt aber nicht automatisch zurück, sondern muss beantragt werden. WISO rechnet vor, dass ggf. für ein Jahr in dem Arbeiten anfielen über 100 Euro zurückerstattet werden müssen.

Foto © Pixelio | Katrin Weyermann Bötschi

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LED-Lampen im Test

Montag, den 16. November 2009

Spätestens seit dem kürzlichen Anrollen des Glühlampenverbots sind viele Verbraucher auf der Suche nach passenden Beleuchtungsalternativen. Neben den bereits geläufigeren Energiesparlampen auf Leuchtstoffbasis könnte die LED-Technik für das energieeffiziente Licht der Zukunft sorgen.

Stfitung Warentest mit vorläufigem Fazit

Viktor Mildenberger“Billig sind sie nicht”, lässt die Stiftung Warentest verlauten und verweist auf den Wucherpreis von bis zu 85 Euro pro Lampe. 14 Modelle verschiedener Hersteller wurden im Schnelltest untersucht. Einstweiliges Fazit: LED-Lampen sind (noch) teuer, erzeugen allerdings viel Licht aus wenig Strom. Die Lichtausbeute liegt laut Test deutlich über der herkömmlicher Glühlampen und ist ähnlich hoch wie bei energiesparenden Leuchtstofflampen. Allerdings: Während sich der Kauf von Energiesparlampen fast immer lohnt, sind LED-Leuchten einfach noch zu teuer, als dass sich die Anschaffungskosten durch den geringeren Stromverbrauch amortisieren könnten. Positiv fällt hingegen die Angebotspalette an Lichtfarben auf. Von warmweiß bis bläulich kühl schneidet die LED-Technik in Sachen Farbwiedergabe zumeist besser ab als Energiesparlampen. Generell empfiehlt die Stiftung Warentest LED-Lampen vorläufig als Ergänzung. Aufgrund des hohen Anschaffungspreises bieten sie sich eher als einzelne Spots oder Lichtakzente in Kombination mit günstigeren Energiesparlampen an.

Linktipps:

- Stiftung Warentest: Test-Tabelle LED-Lampen

- StromAuskunft: Energiespar-Ratgeber

Foto © Pixelio, Viktor Mildenberger

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Erneuerbar Heizen

Montag, den 26. Oktober 2009

Ein optimales, standardisiertes Heizsystem auf Basis erneuerbarer Energien gibt es leider noch nicht von der Stange. Bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Heizungsmodernisierung sind vier Punkte ausschlaggebend: die energetischen Vorgaben durch das Haus, die bereits bestehende Heiztechnik, die Wohnregion sowie die zur Verfügung stehenden Energieträger.

Heizungsmodernisierung: 3 Wege zum Glück

1. Brennwerttechnik

Heizungskessel mit Brennwerttechnik haben sich seit einigen Jahren bewährt. Sie sind zuverlässig, verfügen über einen hohen Wirkungsgrad und sind relativ unproblematisch in Betrieb und Wartung. Optional lassen sich heute bereits kleinere Mengen an Biogas bzw. Bioöl zumischen. In Kombination mit Solarthermie ist die Brennwerttechnik ein echtes Plus für die Umwelt und wird als solches auch mit staatlichen Fördergeldern unterstützt.

2. Wärmepumpe

Mit Strom betriebene Wärmepumpen nutzen die Umweltwärme aus Luft, Boden oder Wasser für die Heizung bzw. die Warmwasserbereitung. Sie reduzieren die Energiekosten, sind wartungsarm und umweltschonend. Jens ZehnderVoraussetzung ist allerdings eine optimale Abstimmung des Heizungssystems auf das Gebäude. Für eine Altbaumodernisierung empfiehlt sich beispielsweise eher die Luft-Wasser-Wärmepumpe, da hier keine Sondenbohrungen notwendig sind.

3. Biomassekessel

Betreiber einer solchen Anlage heizen umweltschonend mit heimischem Brennstoff und unabhängig von fossilen Energieträgern. Die freiwerdende Menge an CO2 entspricht im Prinzip der natürlichen Verrottung. Pelletheizungen arbeiten automatisch und dosieren die Wärmeabgabe wie ein herkömmlicher Kessel. Die Anlagen werden in besonderem Maße vom Staat gefördert und Pellets können in der Regel zu vergleichsweise günstigen Preisen erworben werden. Aufwändiger ist bei dieser Heiztechnik allerdings die Wartung und Instandhaltung, zum Beispiel durch die monatliche Ascheentsorgung. Auch die Abgaswerte einer Biomasseanlage sind in der Regel höher als bei fossiler Verbrennung.

Weitere Informationen rund um die Heizungsmodernisierung mit erneuerbaren Energien und aktuelle Fördermöglichkeiten finden Sie unter www.intelligent-heizen.info sowie über den Energiespar-Ratgeber von StromAuskunft.

Foto © Pixelio, Jens Zehnder

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Alternatives Heizen mit Gas

Dienstag, den 13. Oktober 2009

In Sachen Strom sind alternative Energien zweifelsohne auf dem Vormarsch. Sonne, Wind, Wasser und Co. beruhigen längst nicht mehr nur das Klimagewissen, sie sollen über kurz oder lang gar den Löwenanteil in der Stromerzeugung bilden. Beim häuslichen Heizen sieht die Lage bislang anders aus. Die etablierten Energieträger Gas und Öl sind klimaschädlich und globalen Marktinteressen unterworfen. Aber auch ohne solarthermische Anlage oder Pelletofen gibt es für Verbraucher Alternativen sich zu emanzipieren – und zwar mit Gas.

Gas geht auch anders

Alternative 1: Flüssiggas

Bei Raumtemperatur und geringem Druck flüssig bleibende Gase fallen als Nebenprodukt bei der Erdölraffinierung an – und sind damit als fossile Energieträger nicht wirklich öko. Aber: Flüssiggas setzt bei der Verbrennung vergleichsweise wenig CO2 frei, produziert kaum Ruß und keinerlei Feinstaub. Laut PRIMAGAS, einem der führenden Anbieter in Deutschland, liegt der entscheidende Vorteil für den Verbraucher vor allem in der Versorgungssicherheit. Flüssiggas kann dezentral produziert und fern jeglicher Pipeline-Monopole transportiert werden. Kunden wird die Heizalternative direkt vor Ort in Tanks zur Verfügung gestellt.

Alternative 2: Bioerdgas

Die durch die Vergärung von Biomasse erzeugten und auf Erdgasqualität aufbereiteten Gase sind klimaneutrale Energieträger. Denn: Das bei der Verbrennung freigesetzte CO2 wurde bereits beim Wachstum der verwendeten Biomasse gebunden. Als Kraftstoff wird Bioerdgas bereits an zahlreichen Tankstellen zur Beimischung angeboten – über den Nutzen als Heizenergie sind die meisten Verbraucher hingegen noch gänzlich unaufgeklärt. Verschiedene Versorger befassen sich derzeit mit dem Thema und speisen bereits Bioerdgas in die Netze ein. Das zeigt beispielsweise die aktuelle Kampagne “Einfach gutes Klima” der GasVersorgung Süddeutschland in Kooperation mit regionalen Stadtwerken.

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Stromsparen ist IN

Donnerstag, den 5. März 2009

Deshalb versucht auch die weltweit größte Computermesse CeBIT auf diesen Zug aufzuspringen. Aber es muss nicht gleich ein neuer Computer sein, um Strom sparen zu können.

Vernetzung und Strom sparen

Das sind die großen Themen der CeBIT 2009. Es gibt Computer, die nach dem Abschalten rigoros keinen Strom mehr verbrauchen. Auch Notebooks werden zu echten Stromsparkünstler. Wir haben bereits darüber berichtet »Stromauskunft.de. Es geht aber auch einfacher. Eine simple Steckerleiste erfüllt den gleichen Zweck. Ausschalten und Strom sparen. So einfach ist das. Bei IKEA zurzeit im Angebot: Zwei Steckerleisten (etwa 6-8 Anschlüsse) kosten nicht einmal fünf Euro. Das ist vor allem auch wichtig für die andere Hardware eine sinnvolle Anschaffung. Die meisten Geräte werden über Netzteile betrieben, wie beispielsweise Scanner, USB-Platten usw. und die brauchen immer minimal Strom.

Auch andere Geräte wie z.B. WLAN-Router werden immer intelligenter. Sie merken, wenn kein Empfänger Daten abfordert und drosseln dann die Leistung, sparen Strom. Es muss aber nicht gleich ein neues Gerät sein. Die Fritzbox! von der Firma AVM wird regelmäßig mit frischer und vor allem kostenloser Software versorgt. Es lohnt sich daher einmal zu überprüfen, ob ein Update sinnvoll ist. Auch hier bietet AVM einen guten Service. Das Updaten durch zu führen ist kinderleicht.

Foto Pixelio | Dieter Kienitz

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Stromabrechnung

Samstag, den 7. Februar 2009

Haben Sie auch Ihre Stormabrechnung bekommen? Haben Sie auch nachzahlen müssen? Tja, leider, jedes Jahr das gleich Spiel. Man bemüht sich zu sparen – und zahlt doch mehr.

Einfach mal abschalten

Früher hatte man Angst vor dem “Blauen Brief”, heute wenn man Post vom Stromversorger bekommt. Denn ganz selten kann man sich freuen. Meist muss nachgezahlt werden und man wird hoch gestuft. Ich meine, dass wir mal mit etwa 100 Mark pro Monat ausgekommen sind. Heute sind es eher 150 Euro.

Ein Kollege sagte mir: Wir haben etwa 10 Prozent weniger Strom verbraucht. Wie geschafft? So genau weiß ich es auch nicht, aber wir haben konsequent alle Standby-Geräte den Saft abgedreht. Wir machen hier zwar generell keine Werbung, aber der Tipp sei erlaubt: Bei IKEA gibt es zurzeit zwei abschaltbare Steckerleisten für unter vier Euro. Sparen lohnt sich, vor allem, wenn der Aufwand so gering ist.

Foto Pixelio.de | Dieter Kienitz

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Stromspartipps – Steigender Stromverbrauch in den kalten Monaten

Montag, den 17. November 2008

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür und damit auch ein erhöhter Bedarf an Energie. Lampen glühen länger, Wasserboiler und Kochgeräte werden intensiver genutzt und Haushalte mit Elektroheizungen sehen ihrer kostenmäßigen Hochsaison entgegen. Aber auch beim Heizen mit Gas und Öl sowie der alltäglichen Warmwasser-Nutzung verbrauchen die entsprechenden Umwälzpumpen Strom. Alles in allem steigt der Stromverbrauch in deutschen Wintern um rund 10 bis 15 Prozent.

Bei einem ohnehin schon kritischen Preispegel am Energiemarkt kann ein solcher Mehrbedarf zum echten Ärgernis werden, denn fest steht: Am Ende zahlt immer der Kunde. Um trotzdem möglichst wirtschaftlich durch den Winter zu kommen, hilft neben einem ausgewogenen Heiz/Lüft-Verhältnis vor allem der Gebrauch von Stromsparlampen – immerhin kann der Anteil der Beleuchtung im Gesamtverbrauch bis zu 15 Prozent ausmachen. Und einen Vorteil hat die Kälte allemal: Eine Reihe bestimmter Lebensmittel und Getränke kann prima in Keller oder Garage überwintern und somit Ihre Kühlgeräte entlasten.

Weitere nützliche Ratschläge zum kostensenkenden Umgang mit Energie finden Sie übrigens auf StromAuskunft.de unter der Rubrik Stromspartipps.

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Waschmaschine: Lohnt sich eine Neuanschaffung?

Freitag, den 14. November 2008

Die “alte” dreht noch munter ihre Runden. “Unkaputtbar”, wie die Mercedes-Leute ihren Unimog beschreiben. Ein neues Gerät kosten gut und gern 500 Euro und mehr. Da fällt eine Entscheidung schwer.

Spart Strom, Zeit und Wasser

(c) Pixelio…heißt es in der Werbung. Media-Markt, Saturn, Quelle und Co. überschlagen sich mit Angeboten. Die Rechnungen, die einige Discounter uns anbieten sind verlockend:

  • Preisvorteil 50,- Euro (weil Sonderangebot)
  • Stromkostenersparnis* 92,40 Euro
  • Wasserkostenersparnis**: 79,99 Euro

Sie sparen: 222,39 Euro, wenn Sie eine Waschmaschine für 499,99 Euro kaufen.

Grundsätzlich ist an der Rechnung nichts auszusetzen. Man sollte aber auch das Kleingedruckte lesen, welches sich hinter den Sternchen verbirgt:

* Stromkostenersparnis in 10 Jahren gegenüber einem 10 Jahre älteren Gerät, bei durchschnittlich 220 Waschladungen und einem Strompreis von 0,2 Euro pro KWh.

** Bei den Wasserkosten werden ebenfalls 220 Waschladungen angesetzt, bei einem Wasserpreis von 4,04 Euro pro Kubikmeter. (Quelle: Quelle, kein Scherz sondern der Quelle-Versand).

Grundsätzlich geht die Rechnung so in Ordnung. Unseriös ist, mit zwei Stellen nach dem Komma zu rechnen. Wie hoch wird der Strompreis in 10 Jahren sein. Vermutlich deutlich höher. Ebenfalls der Wasserpreis. Damit kippt die Rechnung / Entscheidung in Richtung Neukauf. Vermutlich wird man auch mit 220 Waschladungen bei einem 4-Personenhaushalt nicht auskommen. Testen Sie die Zahl mal selbst. Schwierig ist der Zeitraum. Eine Maschine sollte sich nicht erst in zehn Jahren amortisieren, denn das ist die allgemeine Lebenslaufzeit einer Waschmaschine.

Aus Umweltgründen ist ein Neukauf natürlich immer zu empfehlen.

LinkTipps:

Foto © Pixelio | Bolliger Hanspeter

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Gaspreise sinken

Samstag, den 8. November 2008

Endlich wieder gute Nachrichten für Verbraucher! Die ersten Gasversorger haben eine Reduktion ihrer Gastarife angekündigt. 5 der bundesweit ca. 750 Gasversorger senken Ihre Preise zum 01. Dezember. Das wurde auch höchste Zeit, denn immerhin sinkt der Ölpreis seit Monaten kräftig und das Barrel Rohöl kostet aktuell nur noch halb so viel, wie noch im Juli diesen Jahres. Normalerweise sollten die Preise deutlich sinken, denn die Gaspreisentwicklung ist an die Ölpreisentwicklung gekoppelt. Es ist also wahrscheinlich, dass viele Versorger demnächst nachziehen werden.

GasAuskunft

Unser Tipp: Behalten Sie die Gaspreise im Auge und machen vergleichen Sie die Gastarife.

» Gaspreise sinken

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