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Monatsarchiv für Dezember 2011

Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2

Mittwoch, den 21. Dezember 2011

Energie zu speichern, wird eine der wesentlichen Herausforderungen für die nächsten zehn Jahre sein. Immer dann wenn nicht ausreichend Solar- oder Windenergie vorhanden ist, müssen beispielsweise Pumpspeicherkraftwerke in die Bresche springen. Ein lohnendes Geschäft für die Energieerzeuger.

E.ON erhält Genehmigung zum Ausbau des Pumpspeicherkraftwerks Waldeck 2

E.ON hat heute vom Regierungspräsidium Kassel die Genehmigung zur Erweiterung des Pumpspeicherkraftwerks Waldeck 2 in Edertal/Hemfurth erhalten. Die erteilte Genehmigung umfasst im Wesentlichen die Errichtung einer weiteren unterirdischen Kraftwerkskaverne mit einer 300 Megawatt starken Pumpturbine.

In der geplanten Anlage soll erstmals ein neuartiger Asynchron-Generator zum Einsatz kommen, der in dieser Größenordnung noch nie zuvor in einem Wasserkraftwerk eingebaut wurde. Dieser Generator ermöglicht eine besonders flexible Betriebsweise der Anlage. Die Gesamtinvestition für den Ausbau liegt bei rund 250 Millionen Euro. Eine abschließende Investitionsentscheidung soll im Jahr 2012 getroffen werden.

„Pumpspeicherkraftwerke können überschüssige Energiemengen effizient speichern und eignen sich damit hervorragend als Partner für die schwankende Einspeisung aus Erneuerbaren Energien. Solche Anlagen sind dadurch ein wichtiger Baustein für die Energieversorgung der Zukunft“, sagte Dr. Ingo Luge, der im Konzern für das Deutschlandgeschäft verantwortlich ist. „Wir freuen uns über die erteilte Genehmigung und danken den zuständigen Behörden für die stets konstruktive Zusammenarbeit“, so Luge weiter.

E.ON leistet mit Milliardeninvestitionen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für den Bau flexibel einsetzbarer Pumpspeicherkraftwerke einen nachhaltigen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung in Deutschland und Europa. So hat das Unternehmen erst in der vergangenen Woche den Bau mehrerer Offshore-Windparks in den Meeresgebieten vor Deutschland, Schweden und Großbritannien angekündigt.

Foto © 2008 Redaktionsbüro Kebschull

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Kampf den Konzernen

Dienstag, den 20. Dezember 2011

Die Energiewende ist eine Chance. Und zwar nicht nur für Umwelt und Klima, sondern auch für neue Machtverhältnisse auf dem Strommarkt. Die Dominanz der etablierten Kohle- und Atomkonzerne könnte angesichts alternativer Erzeugungs- und Vermarktungsformen zunehmend schwinden, während kleinteilige, dezentral organisierte Anbieter den Ausbau erneuerbarer Energien für sich nutzen. Diesbezüglich hat nun die SPD angekündigt, die Marktmacht der Konzerne künftig auch mit politischen Mitteln brechen zu wollen.

SPD will neue Verhältnisse auf dem Strommarkt

Geht es nach dem Willen der Sozialdemokraten, so soll der Marktanteil der Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall – derzeit noch bei etwa 80 Prozent – innerhalb der nächsten zehn Jahre auf unter 50 Prozent sinken. Gleichzeitig soll die Position der Stadtwerke und kommunalen Versorger, die derzeit über einen rund zehnprozentigen Marktanteil verfügen, deutlich gestärkt werden. Der Weg dahin führt zwangsläufig über den Bereich der Erzeugung. So heißt es im SPD-eigenen Antrag zur Energiewende: “Dabei müssen sich die Stadtwerke weiter entwickeln, sie dürfen nicht mehr alleine nur Stromhändler sein, sondern müssen auch wieder eigenständig Produktionskapazitäten aufbauen.” Und genau das will man künftig gezielt fördern. Beim Bau neuer und hocheffizienter Kraftwerke sollen entsprechende Investitionszuschüsse des Staates nach dem Willen der SPD ausschließlich an mittelständische Erzeugungsunternehmen, Stadtwerke und Genossenschaften vergeben werden. Gleichzeitig ist im Falle eines Wahlsieges 2013 geplant, die bis 2016 laufende Brennelementesteuer zu entfristen und damit zu erhöhen. Die Atomkonzerne, die nach bisheriger Planung bereits mit jährlich rund 1,3 Milliarden Euro zur Kasse gebeten werden, würden dadurch noch stärker belastet.

Im Positionspapier der SPD zur Energiewende finden sich des Weiteren Strategien zur Minderung des Verbrauchs und gleichzeitigen Steigerung der Effizienz. Beispielsweise soll in Zukunft deutlich mehr Geld als die bisherigen 1,5 Milliarden Euro pro Jahr in die Förderung energetischer Sanierungen fließen. Im Strombereich plant die SPD bereits bis zum Jahr 2020 einen mehr als 40-prozentigen Anteil erneuerbarer Energien. Dieser soll unter anderem durch eine weiterhin dynamische und nicht etwa, wie aktuell von Wirtschaftsminister Rösler gefordert, begrenzte Solarförderung erzielt werden. Auch der Strom für den deutschen Bahnverkehr soll nach sozialdemokratischer Planung künftig rein erneuerbar und damit CO2-frei werden. In Bezug auf den dringend notwendigen Netzausbau prüft die SPD, ob Bahnstrecken und Autobahnen verstärkt für neue Trassen genutzt werden können, um Landschaftseingriffe zu vermeiden.

Foto © Pixelio, her-life.com

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Windpark in Spanien

Montag, den 19. Dezember 2011

RWE Innogy Aersa, die spanische Tochtergesellschaft von RWE Innogy, hat 47,5 Prozent am spanischen Windparkbetreiber Explotaciones Eólicas de Aldehuelas übernommen. Ein windiges Geschäft?

47 Megawatt Windpark Aldehuelas übernommen

Der Windpark leistet  47,2 Megawatt und liegt in der spanischen Region Kastilien-Léon in der Nähe der Stadt Soria. Durch diese Akquisition verfügt RWE Innogy nun über ein spanisches Windportfolio von über 447 Megawatt.
Der Windpark “Aldehuelas” besteht aus insgesamt 59 Windturbinen der 800 kW-Klasse des spanischen Anlagenbauers Made (heute Gamesa). Er wurde 2005 in Betrieb genommen und erzeugt seitdem klimafreundlichen Strom, um damit umgerechnet 30.000 Haushalten jährlich zu versorgen.

Dr. Hans Bünting, CFO von RWE Innogy erklärt: „Der spanische Onshore-Windmarkt ist besonders wegen der sehr guten Windverhältnisse einer der attraktivsten in ganz Europa und daher für unsere Wachstumsstrategie besonders wichtig. Der nun von uns mehrheitlich übernommene Windpark passt ausgezeichnet in unser bestehendes Portfolio.“

Hinsichtlich der Vergütung des erzeugten Stroms kann in Spanien zwischen einem fixen oder einem variablen Einspeisetarif gewählt werden. Der variable Tarif, nach dem auch die von RWE Innogy betrieben Anlagen vergütet werden, setzt sich aus dem Großhandelspreis plus einer Prämie für erneuerbare Energien zusammen.
Spanien will bis zum Jahr 2020 Onshore-Windkraftanlagen mit einer Kapazität

von 35.000 Megawatt betreiben. Sein Ausbauziel von 20 Gigawatt hatte das Land Ende 2010 erreicht.

Foto © RWE: Aldehuelas Onshore Windpark

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Klimaschutz-Index: Spitzenreiter und Sünder

Dienstag, den 13. Dezember 2011

Vor wenigen Tagen ist die 17. UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban zu Ende gegangen. Fazit: Hoffnung ja, Verbindlichkeiten nein. Es scheint, als wäre verordneter Klimaschutz in der internationalen Staatengemeinschaft derzeit nur auf äußerst rudimentärem Niveau machbar. Die Verantwortung zum Handeln liegt demnach auch weiterhin bei den einzelnen Ländern. Passend dazu hat sich die Organisation Germanwatch aktuell in der Welt umgesehen und ein Ranking der tüchtigsten Klimaschützer erstellt.

Germanwatch stuft Staaten ein

Im Klimaschutz-Index 2012, der von Germanwatch Anfang der letzten Woche in Durban veröffentlicht wurde, belegen aktuell die Länder Schweden, Großbritannien und Deutschland die Spitzenplätze. Die Organisation machte jedoch gleichzeitig klar, dass es wirkliche Vorbilder in Sachen Klimaschutz derzeit nicht gebe. Schweden habe zwar relativ niedrige Emissionen und gute Trends im Gebäudebereich, allerdings seien dort in den vergangenen Jahren keine neuen Klimaschutzgesetze auf den Weg gebracht worden. Großbritannien hingegen habe zwar ein ambitioniertes Gesetz zum Klimaschutz vorgelegt, so Vertreter von Germanwatch, dieses jedoch noch nicht ausreichend in die Praxis umgesetzt. Für Deutschland spreche derzeit vor allem der Trend zu immer weniger Treibhausgasen. Den beschlossenen Atomausstieg und das gleichzeitige Festhalten an hochgesteckten Klimazielen bewertet Germanwatch besonders positiv. Allerdings seien die geplanten Emissionsminderungen nicht zu erreichen, solange der wichtige Bereich der Energieeffizienz weiterhin vernachlässigt werde. Die Tatsache, dass Deutschland noch immer einen vergleichsweise hohen Ausstoß an Treibhausgasen aufweist, verhindert aktuell einen absoluten Spitzenplatz im Klimaschutz-Index. Generell, so Germanwatch, unternehme kein Land genug, um dem Klimawandel adäquat zu begegnen. Daher ließ die Organsiation die ersten drei Plätze des Rankings symbolisch leer.

Die USA kletterten im Klimaschutz-Index leicht, da die dortige Wirtschaftskrise zu verminderten Treibhausgas-Emissionen führte. Indien fiel aufgrund gestiegener Emissionen und einer unzureichenden Klimapolitik deutlich zurück. China ist zwar nach wie vor der weltweit größte CO2-Emittent, fällt im Gegenzug allerdings positiv durch einen Boom alternativer Energieerzeugung auf. Die letzten Plätze des Klima-Rankings belegen Kasachstan, der Iran und zum wiederholten Male das Schlusslicht Saudi-Arabien.

Foto © Pixelio, Gerd Altmann

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Stilllegung von Kernkraftwerken kosten 3,2 Milliarden Euro

Donnerstag, den 8. Dezember 2011

Man mag schon gar keine Nachrichten mehr hören. Wenn irgendetwas unter 100 Millionen kostet, ist es schon gar keine Schlagzeile mehr Wert. Vor Weihnachten die nächste Hiobsbotschaft. Die Kosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke werden auf über 3 Milliarden Euro beziffert.

Stilllegung und Entsorgung von Kernkraftwerken sollen 3,2 Milliarden Euro kosten

Wie der Bundestag berichtet, rechnet die Bundesregierung für die Stilllegung und den Rückbau von Atomkraftwerken sowie die Endlagerung atomarer Abfälle mit Kosten in Höhe von 3,2 Milliarden Euro. In einer Antwort (17/7777) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/7430) schreibt die Bundesregierung, dass im Zeitraum von 2011 bis 2035 dabei rund zwei Milliarden Euro für die Stilllegung der Kraftwerke und etwa 1,2 Milliarden Euro für den Endlagerbereich ausgegeben werden müssen. Bislang wurde nach Angaben der Regierung für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle bereits etwa eine Milliarde Euro verwandt.

Die vom Deutschen Atomforum geäußerte Einschätzung, dass bis zur möglichen Inbetriebnahme von Gorleben als Endlager für radioaktive Abfälle insgesamt 2,4 Milliarden Euro benötigt wurden, bestätigte die Regierung in ihrer Antwort nicht. Die Gesamtinvestitionen ließen sich erst dann abschätzen, wenn ein „vollständiges technisches Endlagerkonzept“ vorhanden sei und Untersuchungen über den Salzstock vorlägen, heißt es in dem Papier. In diesem Zusammenhang wies die Regierung darauf hin, dass sich Bund und Länder erst kürzlich geeinigt hätten, die Endlagerfrage im „nationalen Konsens“ zu lösen.

Foto © Pixelio | Bjoern Schwarz

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Fukushima: Neun Monate später

Dienstag, den 6. Dezember 2011

Fukushima ist zum Symbol geworden – für Sicherheit und Nachhaltigkeit, für den Atomausstieg und die Energiewende. Fukushima ist andererseits aber vor allem eine Katastrophe sowohl mit unmittelbaren als auch weitreichenden Tragödien. Neun Monate später ist vielen Betroffenen die Rückkehr in ihre Heimat noch immer unmöglich. Gleichzeitig grassiert in Japan die Angst vor verseuchten Böden und Lebensmitteln.

Verstrahltes Land, verseuchter Reis

Laut aktuellen Medienberichten sind durch die Folgen der Nuklearkatastrophe von Fukushima acht Prozent der japanischen Landfläche verstrahlt. Auch Japans Wirtschaftsministerium hat in diesem Zusammenhang bestätigt, dass insgesamt 30.000 Quadratkilometer mit radioaktivem Cäsium verseucht seien. In den betroffenen Gebieten wurden mehr als 10.000 Becquerel Cäsium pro Quadratmeter gemessen. Der überwiegende Teil der Strahlenbelastung wurde in den ersten zwei Wochen nach der Kernschmelze im Reaktor von Fukushima verursacht, weitere Schadstoffe fielen in Form von Regen und Schnee. Die Langzeitfolgen von Cäsium sind gefürchtet. Der Kontakt kann zu Krebserkrankungen sowie Erbgutschäden bei kommenden Generationen führen.

Unmittelbar betroffen von der Verstrahlung der Landflächen ist vor allem das japanische Grundnahrungsmittel Reis. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie japanischer Forscher sind die Böden in weiten Teilen Ost- und Nordostjapans so stark verseucht, dass die Kontamination der Reisernten ein mögliches Handelsverbot nach sich ziehen könnte. Dies betrifft nicht nur die Region Fukushima, sondern auch die Nachbarprovinzen Miyagi, Tochigi und Ibaraki. Tests hatten Belastungen von bis zu 630 Becquerel pro Kilogramm Reis nachgewiesen – der zulässige Grenzwert liegt bei 500 Becquerel.

Die japanische Regierung plant, Anfang nächsten Jahres mit der großflächigen Dekontamination der radioaktiv belasteten Gebiete zu beginnen. Dabei müssen gewaltige Bodenmengen abgetragen sowie verseuchte Schutt- und Aschereste entsorgt werden. Nur so kann den bis heute noch immer rund 160.000 Evakuierten Hoffnung auf eine Rückkehr in ihre Heimat gemacht werden.

Foto © Pixelio, Dieter Schütz

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Qualifizierte Energieberatung mit Gütesiegel

Sonntag, den 4. Dezember 2011

Die Energiekosten werden nicht sinken, das ist so sicher wie das “Amen in der Kirche”. Daher macht es immer Sinn, über Einsparungspotenzial nachzudenken. Qualifizierte Energieberatung gibt es aber nicht zum Nulltarif.

TÜV Rheinland Qualitätssiegel für erste bundesweite Energieberatung

TÜV Rheinland übergibt SiegelQualifizierte Energieberatung ist ein wesentlicher Schrittmacher für die Energiewende zuhause. Sie erleichtert es Hauseigentümern, die richtigen Weichen zu stellen bei der energetischen Sanierung und hilft außerdem, emotionale und finanzielle Investitionshürden abzubauen.

Mit dem ersten bundesweit verfügbaren Energieberatungsangebot leistet RWE Effizienz einen Beitrag dazu. TÜV Rheinland hat die Energieberatungspakete der Dortmunder RWE-Tochter geprüft und diese mit dem Siegel Geprüfter Dienstleistungsprozess ausgezeichnet. Das Zertifizierungsaudit umfasste insbesondere die RWE Energieberatung Kompakt, die RWE Energieberatung Premium, die RWE Thermografie und das Paket RWE Energieausweis. Bei allen vier Produkten erhält der Kunde seine Dienstleistung von RWE-unabhängigen Energieberatern.

Das Energieberatungsprogramm der RWE Effizienz umfasst insbesondere folgende Angebote:

  • Die “RWE Energieberatung Kompakt” zu 249 €* leistet nicht nur eine zweistündige Vor-Ort-Beratung zur Aufdeckung von energetischen Schwachstellen am Gebäude, sondern informiert auch detailliert über mögliche Fördermittel.
  • Bei der “RWE Energieberatung Premium” wird für einen Preis von 699 €* eine umfassende, zweitägige Vor-Ort-Energieberatung inklusive Fördermittelberatung durchgeführt. Dabei erfolgt eine detaillierte Datenaufnahme des kompletten Objektes, die Berechnung von Einsparmöglichkeiten der einzelnen möglichen Maßnahmen in der energetischen Sanierung sowie eine Kostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsanalyse.
  • Bei der “RWE Thermografie” machen Experten für 129 €* anhand einer Wärmebild-Untersuchung der Gebäudehülle Wärmelecks deutlich sichtbar. Diese Schwachstellenanalyse verdeutlicht vor allen Dingen auch verdeckte Mängel z. B. an der Wärmedämmung, Fenstern oder Rollladenkästen und Balkonen.
  • Das Paket “RWE Energieausweis” umfasst für 349 €* die Erstellung des bedarfsorientierten Energieausweises für das Ein- oder Zweifamilienhaus inklusive einer einstündigen Energieberatung und einer umfassenden Begehung des Objektes sowie Aufnahme der relevanten Daten. Auch dieses Angebot bietet zu vergleichbaren Leistungen am Markt einen deutlichen Mehrwert.

Weiterführende Informationen als Links:

Foto © RWE

BUS
TÜV Rheinland übergibt Siegel „Geprüfter Dienstleistungsprozess“ für RWE Beratung – v.l.n.r. Karsten Finke, RWE Effizienz, Dr. Norbert Verweyen, RWE Effizienz, Olaf Seiche, TÜV Rheinland, Achim Schillak, RWE Effizienz

» Qualifizierte Energieberatung mit Gütesiegel

Schaufensterbewerbung zum Thema Elektromobilität

Donnerstag, den 1. Dezember 2011

Das Thema Elektromobilität hat uns hier auf dem Blog schon seit einiger Zeit beschäftigt. Wir hoffe auch demnächst hier ein Elektrofahrzeug vorstellen zu können. Von Serienreifen kann bei vielen Herstellern noch nicht gesprochen werden. Wir bleiben an den Thema dran.

Elektromobilität in Niedersachsen

  • Volkswagen beteiligt sich an der Schaufensterbewerbung Niedersachsens zur Elektromobilität

Im Rahmen des heutigen Pressetermins zur „Elektromobilität in Niedersachsen“, zu dem die Niedersächsischen Ministerien in der Landesvertretung in Berlin eingeladen haben, erklärt Volkswagen seine Beteiligung am Schaufenster der Metropolregion Hannover – Braunschweig – Göttingen – Wolfsburg.

Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter und Leiter Volkswagen Konzern Elektro-Traktion sagt hierzu:

„Das Schaufenster Niedersachsen bietet die ideale Plattform für die Markteinführung und den Markthochlauf von Elektrofahrzeugen. In diesem Rahmen sehen wir für Volkswagen eine sehr gute Möglichkeit, Elektrofahrzeuge mit der entstehenden Ladeinfrastruktur zu vernetzen und in dazugehörige Mobilitätsdienste zu integrieren. Denn diese Aktivitäten können nicht von Volkswagen allein gestaltet werden, sondern hier sind wir auf eine enge Vernetzung mit Politik, Projektpartnern, Wissenschaft und Wettbewerbern angewiesen.”

Im Einklang mit der eigenen Unternehmensposition und daher ein für Volkswagen sehr wichtiger Aspekt ist die Integration erneuerbarer Energien im Schaufenster Niedersachsen. Denn nur mit regenerativem Naturstrom ist das volle Potenzial hinsichtlich der CO2-Senkung zu heben. Hohe Bedeutung hat für Volkswagen auch die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern, Berufsanfängern und Studienabsolventen im Bereich Elektromobilität, denn diese ist Voraussetzung für Beschäftigung und Wachstum in der Region. Für die langfristige Sicherung der Unternehmensposition von Volkswagen wird kontinuierlich über die Konzernforschung in neue Technologien und neue Wissenschaftsfelder investiert.”

Für die Region Nord ist besonders die Flottenerprobung mit 80 Golf Blue-e-Motion in Berlin, Hannover und Wolfsburg von Bedeutung. 2012 wird Volkswagen den deutschen Flottentest durch internationale Flottenerprobungen erweitern, um Elektrofahrzeuge auch auf andere Klimabedingungen, Geländetopographien und vor allem auch andere Kundenanforderungen vorzubereiten.

Volkswagen wird 2013 die Elektromobilität mit dem e-up! und kurze Zeit später mit dem Golf Blue-e-Motion in Serie bringen.

Foto © Redaktionsbüro Kebschull IAA 2011

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