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Monatsarchiv für Februar 2011

Aus für Energiesparclub

Dienstag, den 22. Februar 2011

Nach weniger als sechs Monaten beendet Kofler Energies sein Geschäft im Privatkundensektor – dies gab der Energiedienstleister vor gut einer Woche offiziell bekannt. Für die Idee, Haushalte kostenpflichtig beim Energiesparen zu unterstützen, konnten sich schlichtweg zu wenige Verbraucher begeistern.

Kofler Energies beendet Privatkundengeschäft

Alfred J. HahnenkampFirmengründer Georg Kofler hatte vormals als einer der bekanntesten deutschen Medienmanager Schlagzeilen gemacht. Neben dem Aufbau von ProSieben war vor allem der Pay-TV-Sender Premiere Koflers Aushängeschild. Und dem Bezahl-Prinzip blieb er auch bei seiner neuesten Geschäftsidee für Energieverbraucher treu. Der im Oktober letzten Jahres gestartete und von einer massiven Werbekampagne begleitete Kofler Energies Club wollte Privathaushalten gegen Gebühr beim Energiesparen helfen. Das erreichte Plus an Effizienz sollte dabei den anfallenden Mitgliedsbeitrag übertreffen. Nun, ein halbes Jahr später, wird das Produkt aufgrund mangelnder Nachfrage vom Markt genommen, der bisherige Sparten-Chef verlässt das Unternehmen und Kofler Energies will sich ab sofort ausschließlich auf das Geschäft mit gewerblichen Kunden konzentrieren. Hier habe man den letztjährigen Umsatz im Unterschied zum Privatkundenbereich deutlich steigern können.

Um zu erahnen, warum das Modell in Rekordzeit gescheitert ist, muss man wohl kein großer Marktanalyst sein. Erstens ist es äußerst schwierig, Verbrauchern schlüssig zu vermitteln, dass sie zahlen sollen, um zu sparen. Und zweitens geht Energiesparen natürlich längst kostenlos. Wer sich wirklich für das Thema interessiert, wer Energiespartipps möchte, günstige Tarifangebote vergleichen will oder sich für einen Stromanbieterwechsel entscheidet, dem steht online eine Fülle von professionellen Hilfen zur Verfügung. Und das ohne gebührenpflichtige Vereinsmeierei.

Foto © Pixelio, Alfred J. Hahnenkamp

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Parken & Tanken

Sonntag, den 20. Februar 2011

Das macht Sinn. Neulich haben wir in einem Parkhaus in Osnabrück bereits eine Stromladesäule gesehen. Aber auch mit “kostenlosen Tanken” lässt sich ein eAuto nur schwer “schön-rechnen”.

Erste intelligente Stromladesäule in der Schweiz in Betrieb genommen

  • RWE setzt Internationalisierung der Elektromobilität fort
  • Networking Elektromobilität am Standort der Rinspeed AG

_dsc3726_(c)_RWE_488x640RWE setzt die Internationalisierung des Geschäfts mit intelligenter Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge fort. Erstmals hat der deutsche Energieversorger RWE ein „Networking Elektromobilität“ in der Schweiz abgehalten. Bei dem Treffen am Standort der Rinspeed AG in Zumikon diskutierten hochrangige Gäste der Energie- und Automobilbranche mit Vertretern der RWE Effizienz GmbH, die bei RWE für den Geschäftsbereich E-Mobilität zuständig sind, über die elektromobile Zukunft.

Volker Brink, Manager Business Development B2B der RWE Effizienz sagte: „Das Treffen in Zumikon spiegelt das enorme Potenzial wider, das wir international im Geschäftsfeld Elektromobilität sehen. Daher haben wir auch die erste intelligente RWE-Stromladesäule in der Schweiz, in Zumikon, in Betrieb genommen. Und nicht zuletzt unterstreicht das Treffen auch die enge Verbundenheit mit innovativen Infrastrukturpartnern in der Schweiz: RWE ist einer der Partner für den elektrisch angetriebenen BamBoo, das neue Konzeptfahrzeug von Frank M. Rinderknecht“.

Flexibles Tanken dort, wo man ohnehin parkt, das ist das erklärte Ziel von RWE. Ob zuhause, am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen: die Zeit, in der das Auto steht, wird sinnvoll zum Aufladen genutzt. Dafür hat RWE intelligente Schnellladestationen entwickelt, die schon jetzt künftige Standards erfüllen und ein bequemes und unkompliziertes Laden der Batterien ermöglichen.

Foto © RWE

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Tchibo-Gas im Test

Donnerstag, den 17. Februar 2011

Die Kaffeeröster-Kette Tchibo ist bereits seit letztem Jahr als bundesweiter Stromanbieter aktiv. Und genau wie beim hauseigenen Ökostrom-Produkt soll es seit Ende Januar auch in Sachen Erdgas grün und günstig sein. Tchibo bietet Verbrauchern einen klimaschonenden Gastarif an, der stets günstiger als die lokale Grundversorgung sein soll. Ob das Angebot auch wirklich hält, was es verspricht, hat sich Stiftung Warentest mal genauer angesehen.

Kundenfreundlich aber teuer

Ernst RoseGleich zu Beginn das Entscheidende: der Preis. Tchibo wirbt mit explizit günstigen Gaskosten, die laut Stiftung Warentest einem umfassenden Tarifvergleich aber kaum standhalten. Der Gaspreis von Tchibo liege in den meisten Fällen zwar tatsächlich unter dem Niveau der Grundversorgungstarife, allerdings nur um wenige Euro. Verbraucher, die entweder in die Sondertarife der Grundversorger oder, noch besser, gleich zu einem wirklich günstigen Anbieter wechseln, kommen nach Auswertung von Stiftung Warentest deutlich kostensparender davon. Hier liege die Differenz zu Tchibo mitunter bei mehreren hundert Euro im Jahr.

Beim Thema grüner Gasverbrauch scheiden sich die Geister. Tchibo hat sich für ein klimaneutrales Modell entschieden, bei dem das freigesetzte CO2 durch die Unterstützung internationaler Klimaschutzprojekte kompensiert wird. Dies hat man sich durch das Gütesiegel des TÜV Nord sowie den WWF-Goldstandard gleich doppelt zertifizieren lassen. Ein noch direkterer Effekt würde durch das Angebot von rein regenerativ erzeugtem Biogas erzielt. Allerdings enthalten die Tarife von Anbietern, die sich für diesen Weg entschieden haben, zumeist nur einen Biogas-Anteil von fünf bis zehn Prozent. Darüber hinaus kann es schnell teuer werden, denn in Deutschland existieren bisher schlichtweg zu wenige Biogasanlagen.

Als klares Plus bewertet Stiftung Warentest die Vertragsbedingungen von Tchibo. Mit einem monatlichen Kündigungsrecht trotz zwölfmonatiger Preisgarantie seien diese mehr als fair. Zudem lauern keinerlei versteckte Vorkasse- oder Sondermodalitäten und Neukunden erhalten bei Vertragsabschluss immerhin einen Einkaufsgutschein über 50 Euro. Ist doch was.

Weitere Informationen zum Gasangebot von Tchibo sowie zu weiteren Gasanbietern und Gastarifen inklusive kostenlosem Preisvergleich erhalten Sie bei GasAuskunft.

Foto © Pixelio, Ernst Rose

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HTC – Hydrothermale Carbonisierung

Mittwoch, den 16. Februar 2011

Den aktuellen Stand der Hydrothermalen Carbonisierung (HTC) in Bezug auf die Landwirtschaft darzustellen und zu diskutieren, war das Ziel einer Tagung am 27. Januar im Rahmen der Grünen Woche.

Hydrothermale Carbonisierung – vorerst kaum Chancen für die Landwirtschaft

Rund 130 Teilnehmer folgten der Einladung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

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Bei HTC handelt es sich um eine Technologie, die bei erhöhten Drücken und Temperaturen aus organischen Materialen in wässriger Phase ein braunkohlenartiges Material erzeugt. Die HTC vollzieht damit die natürliche, sonst Millionen von Jahren in Anspruch nehmende Inkohlung im technischen Maßstab nach. Für die Nutzung der entstehenden festen kohleartigen Phase und der wässrigen Phase werden seitens der Verfahrensentwickler eine Vielzahl von Verwendungen angestrebt, angefangen beim Ersatz fossiler Braunkohle in Kraftwerken über stoffliche Routen bis hin zum Einsatz als Düngemittel oder Bodenverbesserer.

Aus den Tagungsbeiträgen wurde deutlich, dass HTC einerseits zwar technisch umgesetzt werden kann und Unternehmen erste großtechnische Anlagen realisieren. Andererseits sind die grundlegenden chemisch-technischen Zusammenhänge noch nicht abschließend erforscht. Daher wird das BMELV diesen Fragestellungen u.a. mit Unterstützung der Ressortforschung weiter nachgehen. So ist die Gewinnung land- und forstwirtschaftlich interessanter Stoffe wie Phosphor, Stickstoff oder Alkalien über die wässrige Phase zwar möglich, die zugrunde liegenden Einflussparameter sind jedoch noch nicht abschließend geklärt.

Auch über die genauen Auswirkungen der festen Phase auf den Boden und eventuelle Schadstoffgehalte ist erst wenig bekannt. Entsprechend erlauben die rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit keinen Einsatz von HTC-Produkten als Düngemittel, Kultursubstrat oder Bodenverbesserer.

Eine HTC-Anlage kann heute nur beim Einsatz organischer Abfälle mit Entsorgungserlösen und dem Absatz der festen Produkte als Kohleersatz wirtschaftlich arbeiten. Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe ist hingegen derzeit ökonomisch nicht darstellbar.
Alle Beiträge der Tagung stehen unter folgendem »Link zur Verfügung:

Foto Michael Andre May | pixelio.de

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ZDF Wiso rät zum Wechsel

Dienstag, den 15. Februar 2011

Gestern hatte Wiso mal wieder die Stromerzeuger im Visier. Zusammenfassend kann festgestellt werden, ohne Wechsler gibt es keine Bewegung im Strommarkt.

Stress mit Teldafax

491714_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio_Strompreis_1000x667Auch Rudi Völler kann daran nichts ändern. Die Sportikone macht Werbung für Teldafax, aber die Hotline bleibt – wohl ein bekanntes Problem bei Teldafax – unerreichbar.

Zum Schluss gab es einen guten Rat für den Pressesprecher von Teldafax. Er sollte auch Wechseln und zwar den Job. Teldafax scheint wohl wirklich nicht der Hit zu sein. Vor dem Wechsel lohnt es sich auf jeden Fall mal das Forum zu befragen, ob Stromauskunft-Kunden gute oder schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Foto © Pixelio | Thorben Wengert

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Veranstaltungen zum Thema Umwelthauptstadt 2011

Freitag, den 11. Februar 2011

Hamburg, Foto KebschullDer Zukunftsrat Hamburg weißt auf eine Reihe von Veranstaltung hin, die zum Thema “Hamburg Umwelthauptstadt 2011″ angeboten werden.

Bildungs-Forum: Verstehen, worum es geht

Die Veranstaltungen finden um 19 Uhr in der Regel im Marmorsaal des Deutschen Schauspielhauses (direkt gegenüber vom Hauptbahnhof) statt. Karten erhalten Sie an allen Vorverkaufsstellen des Deutschen Schauspielhauses sowie an der Abendkasse in der Kirchenallee 39, 20099 Hamburg, sowie unter www.schauspielhaus.de. Eintritt 3,00 € inkl. HVV-Fahrkarte.

Kartentelefon: 040 248713.

Auszug aus dem Themenkatalog:

12. Mai 2011, Die regenerative Stadt – Was ist das?
Und lassen sich Kinder und Jugendliche für diese Idee begeistern?
Prof. Dr. Ing. Jörg Knieling, Hafen City Universität,
Lore Otto, Umweltpädagogin,
Jugend-Vertreter der Parteien (angefragt)

Foto (c) Redaktionsbüro Kebschull

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Nichtverfügbarkeit von Kraftwerken

Donnerstag, den 10. Februar 2011

Wie der Bundestag berichtet, möchte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Auskunft erhalten, wie hoch die Verfügbarkeit von Kraftwerken ist.

Missbräuchliche Kapazitätszurückhaltungen beeinflusst den Strompreis

Daten über die Nichtverfügbarkeit von Kraftwerken will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit einer Kleinen Anfrage (17/4604) erfahren. Die Bundesregierung soll angeben, ob die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit mit 25 Prozent in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern besonders hoch ist.

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Hintergrund der Anfrage ist eine im Vorwort zitierte Angabe des Bundeskartellamtes, wonach Energieversorgungsunternehmen den Anreiz hätten, den Strompreis durch Kapazitätszurückhaltungen erheblich zu beeinflussen.

Foto © Pixelio.de | Dieter Schütz

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Steigende Strompreise in Europa

Donnerstag, den 10. Februar 2011

Deutschlands Mann in Sachen Energiepolitik auf EU-Ebene, Günther Oettinger, orakelte vor wenigen Tagen zum wiederholten Male über deutlich steigende Strompreise. Stein des Anstoßes, so der Energiekommissar, sei der dringend notwendige Ausbau der europäischen Netze und Speicherkapazitäten.

EU-Bürger sollen Netzausbau mitfinanzieren

Gerd AltmannWenn in diesen Tagen die Rede von steigenden Energiekosten ist, dürften zahlreiche Verbraucher äußerst empfindlich reagieren. Und dies aus gutem Grund. Als würde es nicht reichen, dass einem der letzte Rekordwinter die eisigste Heizkostenabrechnung seit Jahren um die Ohren weht, hatten zudem zahlreiche Stromanbieter zum Jahreswechsel kräftig an der Preisschraube gekurbelt. Und nun sollen die gebeutelten Haushalte ihre Taschen auch noch für das europäische Stromnetz öffnen. Wie weit, das weiß Günther Oettinger übrigens auch schon: “Es geht um ein bis zwei Cent pro Kilowattstunde”, verriet er vor wenigen Tagen dem Hamburger Abendblatt. Klingt beim ersten Hören vielleicht wie Peanuts, macht für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt aber Mehrkosten von rund 90 Euro pro Jahr aus.

Hintergrund ist der beim jüngsten EU-Gipfel in Brüssel getroffene Beschluss der Staats- und Regierungschefs, rund 200 Milliarden Euro in den Ausbau der europäischen Energieinfrastruktur zu investieren. Dies sei insofern notwendig, als dass der steigende Anteil erneuerbarer Energien, vor allem der Windkraft, zu stärkeren Schwankungen im Versorgungsgleichgewicht führe. Um dies zu kompensieren, benötige man sowohl leistungsfähigere Netze als auch größere Speicherkapazitäten. Nach Oettingers Auffassung ist der geplante Netzausbau finanziell nur dann zu stemmen, wenn die Kosten zumindest teilweise dem Endverbraucher aufgebürdet werden. Man dürfe – und dieser Satz hat einen wirklich faden Beigeschmack – die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Energieversorger nicht gefährden. Vielmehr müsse es den Konzernen ermöglicht werden, einen Teil des Strompreises als Rücklage für künftige Investitionen zu nutzen. Im Klartext: Die Verbraucher sollen die Netze bezahlen, damit die Gewinnmargen der Versorger unangetastet bleiben.

Foto © Pixelio, Gerd Altmann

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Intelligent Stromnetze für die eAutos

Samstag, den 5. Februar 2011

Wie bereits mehrfach berichtet, sind Elektroautos nur sinnvoll, wenn der Strom ohne CO2-Emission erzeugt wird. Toyota ist auf dem richtigen Weg mit einer Windkraft- und Photovoltaik Anlage.

FORSCHUNGSPROJEKT ZUSAMMEN MIT DREI WEITEREN PARTNERN

  • Effiziente Energieversorgung ohne CO2-Emissionen
  • Toyota Smart Center zur Steuerung intelligenter Häuser
  • Regelung der Ladeprozesse für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge

Die Toyota Motor Corporation hat zusammen mit den Partnern Japan Wind Development, Panasonic Electric Works und Hitachi den Startschuss für ein Demonstrationsprojekt eines Intelligenten Stromnetzes bekannt gegeben.

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Das Projekt in Rokkasho Village in der japanischen Präfektur Aomori dient dem Test effizienter Energietechnologien ohne CO2-Emissionen. Dabei werden ausschließlich erneuerbare Energiequellen eingesetzt, darunter die weltweit erste Windkraft- und Photovoltaik Anlage die ihren produzierten Strom in speziellen großen Batterien speichern.

Toyota_arbeitet_am_intelligenten_Stromne_18682_740x492Zum Aufbau des intelligenten Stromnetzes gehören die Anpassung an die elektrische Infrastruktur der betreffenden Region sowie die Einrichtung einer Anlage zur Erzeugung erneuerbarer Energien, elektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeuge, Speicherbatterien für die Nutzung im Haus, EcoCute (ein elektrisches Wasserheizsystem) und Heizspeichereinheiten. Getestet wird auch eine 8 Kilometer lange Freilandleitung in der neben dem üblichen Stromleiter auch Glasfaserkabel zur schnellen Datenübertragung miteinander verknüpft.

Durch neue Methoden der Elektrizitätsverteilung und große Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie steigen die Aussichten für ein neues, optimiertes Verhältnis zwischen Bereitstellung und Nachfrage elektrischer Energie. Dabei geht es um die CO2-freie Versorgung von Häusern mit Energie sowie um die ideale Einbindung von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybridmodellen in das intelligente Stromnetz.

Fotos © Toyota

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