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Monatsarchiv für November 2009

Neue Tarife braucht das Land

Freitag, den 13. November 2009

Zum Jahresbeginn 2010 schreibt Vater Staat in Neubauten sowie bei tiefgehenden Sanierungsmaßnahmen die Installation intelligenter Stromzähler vor. Was vor nicht allzu langer Zeit noch wie ferne Zukunftsmusik klang, wird also in Kürze Realität: Mehr Kostenkontrolle durch direkte Verbrauchsdaten. Und neben den alten Zählmaschinen feiert damit auch die herkömmliche Tarifstruktur der Stromanbieter ihren Abschied.

Intelligente Stromzähler = Mehr Kostenkontrolle

grey <!  :de  >Neue Tarife braucht das Land<!  :  >Unsere europäischen Nachbarn aus Italien und Schweden verfügen bereits seit einiger Zeit über eine nahezu flächendeckende Infrastruktur der sogenannten Smart Meter. Ab 2010 werden die cleveren Zähler auch in deutschen Kellern Pflicht – das Energiewirtschaftsgesetz schreibt sie zunächst für Neubauten und Modernisierungen vor. Im Gegensatz zu den alteingedienten Drehscheibenzählern, die den Stromverbrauch lediglich en bloc erfassen, ermöglicht die neue Technologie eine unmittelbare zeit- und quellenbezogene Verbrauchskontrolle. Ergo können Stromkunden in Zukunft nicht nur direkt einsehen, wieviel Energie Fernseher, Kühlschrank und Co. fressen, sondern im Extremfall auch, wann sie ihren Toast wie knusprig getoastet haben. Datenschützer aufgepasst!

Die neuen Stromzähler sollen durch die verstärkten Kontrollmöglichkeiten zu einem optimierten Verbrauchsverhalten führen. Neben dem persönlichen Einblick in die aufgeschlüsselten Daten möchte der Gesetzgeber Bürgern allerdings auch die Möglichkeit geben, kostenbewusst zu reagieren. Deshalb sind bis Ende 2010 neue Stromprodukte seitens der Energieversorger gefordert – im Wortlaut “lastvariable und tageszeitabhängige” Tarife. Möglicherweise werden Sparfüchse in Zukunft also ihre Wäsche nachts waschen und die Spülmaschine nur noch am Wochenende anschmeißen. Relativ sicher ist hingegen, dass Stromkunden nicht mehr nur eine einzelne Jahresrechnung auf den Tisch geklatscht wird. Die monatliche Abschlagspauschale hat ausgedient – es lebe die kurzfristige Rechnung nach tatsächlichem Verbrauch.

Foto © Pixelio, Andreas Morlok

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Solarthermie-Anlage

Donnerstag, den 12. November 2009

grey <!  :de  >Solarthermie Anlage <!  :  >Umweltsenatorin Hajduk hat den „Hamburger Solarpreis“ für erste Solarthermie-Anlage an einer Fassade verliehen.

“Hamburger Solarpreis” für mutiges Bauprojekt

In Niendorf hat ein Wagnis geklappt: Dort sind erstmals in Hamburg Solarthermie-Kollektoren, die  sonst nur auf Dächern stehen, in die Fassade integriert worden. Diese neuartige Solarthermie-Anlage erzeugt 50% des gesamten Wasserbedarfs für vierzig Wohnungen.

grey <!  :de  >Solarthermie Anlage <!  :  >

Foto: Umweltsenatorin Anja Hajduk mit den Gewinnern des Hamburger Solarpreises 2009: Burkhard Pawils, Vorstand der FLUWOG-NORDMARK eG (links) und Architekt Stefan Pilsinger (rechts).

Fotorechte: FLUWOG-NORDMARK eG / Achim van Gerven

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Sechs, setzen!

Dienstag, den 10. November 2009

Klimaschutz ist für den deutschen Durchschnittspolitiker wie Schule. So wirklich den Durchblick hat man nicht, die Hausaufgaben auch über Jahre verschlampt und wenn man was gefragt wird – einfach nett lächeln und engagiert wirken. Problematisch wirds nur, wenn Zeugnisse ins Haus stehen. Und die kommen spätestens zum Kopenhagener Klimagipfel im Dezember.

Greenpeace verteilt Klimaschutz-Noten

Anlässlich der kürzlich zu Ende gegangenen Vorverhandlungen in Barcelona hat die Umweltorganisation Greenpeace das Engagement verschiedener Staatschefs bewertet, denen in puncto Klimaschutz eine Schlüsselrolle zukommt. Die europäischen Lümmel von der letzten Bank – Angela Merkel, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy – erzielen demnach nicht mal die Hälfte der zu erreichenden Punkte.grey <!  :de  >Sechs, setzen!<!  :  > Blauer Brief also. Deutlich besser schneiden da schon die Regierungsspitzen aus Brasilien, Südafrika, Indien und, oh Wunder, China ab. Ach ja: Oberstreber Barack Obama hat zwar den Friedensnobelpreis quasi für zukünftige Leistungen abgesahnt, ist in Sachen Klimaschutz aber noch weit hinter uns Angie zurück. Fairerweise muss man allerdings zugeben, dass hier unterschiedliche Grundvoraussetzungen gelten. Um bei der Metapher zu bleiben: Während wir in Deutschland gerade kurz vorm Abi kleben bleiben, sind die USA in Rekordzeit von der KiTA in den Förderunterricht versetzt worden. Aber da wollen sie wohl auch erstmal bleiben.

Dass in Deutschland über längere Laufzeiten für Kernkraftwerke gesprochen wird, ist ja nur die Spitze des abschmelzenden Eisbergs. Bei Planungen zum Bau von bis zu 28 neuen Kohlekraftwerken und der Verhinderung von CO2-Grenzwerten im Automobilsektor sind schlechte Noten kein Wunder. Warum man sich aber nicht wenigstens vor entscheidenden Prüfungen mal so richtig reinkniet, versteht kein Lehrer.

Foto © Pixelio, Dieter Schütz

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Gasversorger senken die Preise

Dienstag, den 10. November 2009


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grey <!  :de  >Gasversorger senken die Preise <!  :  > grey <!  :de  >Gasversorger senken die Preise <!  :  >grey <!  :de  >Gasversorger senken die Preise <!  :  >

40 Gasversorger senken die Preise – Jetzt Gaspreise vergleichen

Das hört man gern, auch wenn man es kaum glauben mag: 40 Gasversorger senken bis zum Jahresende die Preise. In den letzten Jahren sind die Gaspreise stets angestiegen. So hat sich der Gaspreis für den Verbraucher in den letzten 10 Jahren fast verdoppelt. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Gasanbietern, so dass zwischen vielen Preisen und Tarifen gewählt werden kann.

Unser Tipp:

Nutzen Sie unseren kostenlosen grey <!  :de  >Gasversorger senken die Preise <!  :  > Gasrechner


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Wohin mit den Abfällen

Sonntag, den 8. November 2009

Wie der Bundestag berichtet, lagern in der Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe (WAK) hochradioaktive Abfälle.

Radioaktiver Flüssigabfall in der WAK

grey <!  :de  >Wohin mit den Abfällen<!  :  >

Bundestag in Berlin

In der WAK lagerten im September 2009 etwa 58 Kubikmeter flüssige hochradioaktive Abfälle. In ihrer Antwort (16/14152) auf eine Kleine Anfrage (16/1413) von Bündnis 90/Die Grünen über den Rückbau der Wiederaufbereitungsanlage in Karlsruhe widerspricht die Bundesregierung der Darstellung der Fraktion der Grünen, wonach dort 56.000 Kubikmeter hochradioaktiver Flüssigabfall (High Active Waste Concentrate, HAWC) eingelagert seien. Die Grünen geben in der Vorbemerkung ihrer Kleinen Anfrage unter Bezug auf die Bundestagsdrucksache 13/1959 an, dass das HAWC-Volumen im Jahr 1995 noch 80.000 Kubikmeter betragen habe. Die Bundesregierung führt in ihrer Antwort zudem aus, dass das HAWC-Volumen 1996 bei 70 Kubikmetern gelegen habe. Als Erklärung gibt die Bundesregierung an, dass es der WAK “gestattet worden sei, das HAWC durch Verdunsten aufzukonzentrieren“.

Linktipps:

Foto (c) Pixelio | Daniel Gast

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Neue Kernkraftwerke in Großbritannien

Donnerstag, den 5. November 2009

So ganz traut die deutsche Energiewirtschaft dem Braten mit der Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke wohl nicht. Oder anders gesagt: Wir machen unsere Geschäft da, wo man Geld verdienen kann.

E.ON und RWE starten ihr Kernkraft-Joint-Venture in Großbritannien

RWE und E.ON starten ihr Gemeinschaftsunternehmen zum Bau neuer Kernkraftwerke in Großbritannien. Es wird am 16. November 2009 unter dem Namen „Horizon Nuclear Power” die operative Arbeit aufnehmen.

grey <!  :de  >Neue Kernkraftwerke in Großbritannien<!  :  >

E.ON UK und RWE npower halten an dem Joint Venture je 50 Prozent der Anteile. Das erste gemeinsame Kernkraftwerk soll bis 2020 in Betrieb gehen. Für das gesamte Neubauprogramm werden Investitionen von mehr als 15 Milliarden Pfund (16,7 Milliarden Euro) erwartet. Bis 2025 wollen RWE und E.ON in Großbritannien neue Kernkraftkapazitäten im Umfang von rund 6.000 MW errichten.

In der Bauphase werden bis zu 5.000 Menschen auf jeder der beiden Baustellen arbeiten. Im laufenden Betrieb sind zudem an den Kraftwerksstandorten Wylfa und Oldbury jeweils etwa 800 Dauerarbeitsplätze möglich.

Foto © Pixelio | Bernd Boscolo

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Kommune statt Konzern?

Donnerstag, den 5. November 2009

Der Trend “lokal statt global” oder in unserem Sinne “kommunal statt national” ist auf vielen Märkten spürbar. Entscheidend sind eben nicht mehr nur das Was und Wieviel, sondern immer mehr auch das Woher. Und neben Bio-Tomaten von deutschen Äckern und – der Finanzkrise sei Dank – örtlich begrenzten Provinzbanken sehen sich auch die traditionellsten aller Kommunalunternehmen im Aufwind: die Stadtwerke.

Regionaler Strom

“Stadtwerke erleben eine Renaissance”, bilanzierte unlängst der Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Hans-Joachim Reck. Stimmt bedingt. Einerseits hat sich das Marktklima durch den Verkauf der E.ON-Tochter Thüga an zwei Stadtwerke-Konsortien sowie durch die Veräußerung der Vattenfall-Mehrheitsanteile an der WEMAG deutlich zu Gunsten der kommunalen Energiewirtschaft verschoben.grey <!  :de  >Kommune statt Konzern?<!  :  > Darüber hinaus mag es durchaus sein, dass viele Verbraucher ihre Stromversorgung lieber in die Hände eines lokalen Unternehmens legen als in die eines (multi-)nationalen Players. Andererseits sind gerade die hohen Grundversorgungstarife vieler Stadtwerke dafür verantwortlich, dass immer mehr Kunden zum Anbieterwechsel neigen. Und diese Wechsel finden in der Regel nicht auf kommunaler Ebene statt, sondern unter Berücksichtigung bundesweiter Stromangebote. Mal abgesehen davon: Was genau unterscheidet ein Stadtwerke-Konsortium eigentlich noch von einem Großkonzern?

Ein entscheidender Punkt wird von Seiten der kommunalen Energiewirtschaft allemal außer Acht gelassen. Denn mittlerweile kämpfen die Stadtwerke nicht mehr nur gegen die Windmühlen der Stromriesen. Die neue Konkurrenz ist viel differenzierter und unüberschaubarer: Kleinteilige Unternehmen mit regionalem Bezug, Ökostrom-Spezialisten, Discount-Anbieter und, und, und. Angesichts dessen können die Stadtwerke ihre Renaissance wohl nur dann erleben, wenn sie einerseits die regionalen Bindungen weiter festigen und andererseits endlich die Preisschraube lockern.

Foto © Pixelio, Stephan Bratek

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Wie öko ist Ihr Ökostrom?

Montag, den 2. November 2009

Soviel steht fest: Ökostrom ist der derzeitige Messias der Energieversorgung. Wann immer Politiker aller Lager die Reizworte Kohle- oder Atomkraft in den Mund nehmen – sie tun es niemals, ohne die rhetorische Brücke zu erneuerbaren Energien zu bauen. Und wann immer die Energiewirtschaft neue Konzepte, Produkte oder Tarife bewirbt – irgendwie öko sollte es schon sein. Grund genug, mal genauer hinzusehen.

Im Dickicht des Zertifikate-Dschungels

Zweifelsohne ist jede ressourcenschonende Art der Energieerzeugung immer ein Gewinn. Nichtsdestotrotz gibt es Unterschiede – und derer sollte man sich bewusst sein. Das Schlüsselwort lautet: Ökostrom-Zertifikate. Was letztlich als Ökostrom bezeichnet wird, hängt vom Anbieter und dessen Zertifikat ab.grey <!  :de  >Wie öko ist Ihr Ökostrom?<!  :  > So wird von manchen Zertifikaten beispielsweise Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung als Ökostrom anerkannt. Der fossile Energieträger Gas wird hier zwar besonders effizient genutzt, trotzdem stoßen die Kraftwerke klimaschädliches CO2 aus. Ähnliche Unterschiede gelten für den ökologischen Nutzen. Zentraler Aspekt dabei ist, ob sich durch die Herstellung und den Verkauf von Ökostrom die prozentualen Anteile am Strommix zu Gunsten regenerativer Energien verschieben. Deshalb verpflichten manche Zertifikate die Anbieter dazu, einen Teil ihrer Ökostrom-Erlöse in den Ausbau erneuerbarer Energien zu investieren – andere Zertifikate verzichten auf diese Klausel. Und natürlich gibt es auch die ganz schwarzen Schafe: Gewisse Geschäftsmodelle basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunftsnachweisen. Dabei kauft ein Stromanbieter beispielsweise in Skandinavien billige Zertifikate für Ökostrom aus Wasserkraft, nicht jedoch den Strom selbst. In Deutschland wird dann der konventionelle Strom mit Hilfe der Zertifikate zu Ökostrom umdeklariert. Sowas nennt man dann “Greenwashing”.

Die aktuell geläufigsten Gütesiegel im Zertifikate-Dschungel sind das “Grüner Strom Label”, das “ok power Label” sowie verschiedene Zertifikate der großen TÜV-Gesellschaften. Hier werden zwar strenge Kriterien für die ökologische Herkunft eines Stromproduktes gesetzt, allerdings bewerten die Zertifikate nicht die allgemeine Geschäftspolitik der jeweiligen Anbieter. Für die Zukunft kann die Forderung nur lauten: Ein einheitliches Gütesiegel, das nicht nur die einwandfreie Herkunft des Ökostroms bezeugt, sondern auch dessen nachhaltigen Nutzen im Sinne einer klimafreundlichen Investitions- und Geschäftspolitik der Anbieter.

Linktipps:

- StromAuskunft: Was ist Ökostrom?

- StromAuskunft: Ökostrom-Broschüre

Foto © Pixelio, Kellermeister

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Geld zurück – welche Freude

Sonntag, den 1. November 2009

Alles wird teurer, daran haben wir uns schon gewöhnt. Wenn mal etwas preiswerter wird, nehmen wir es gar nicht so zur Kenntnis. Diesmal haben wir von unserem Stromerzeuger sogar Geld zurückbekommen.

Undurchsichtige Jahresrechnung

Strom ist nach wie vor teurer. Wie heißt es so schön: Da beißt die Maus keinen Faden ab. Strompreis- oder auch Gaspreiserhöhungen (s.a. »Gas-Auskunft) werden unverzüglich an den Kunden weiter gegeben. Sinken die Kosten, wird der Preis nur zögerlich reduziert. So ist es auch bei den Bank-Zinsen. Der Kunde kann sich kaum dagegen wehren.

grey <!  :de  >Geld zurück – welche Freude<!  :  >

Wir haben also über 350 Euro zurückbekommen. Nach Abzug des ersten Abschlags, wurden tatsächlich über 250 Euro überwiesen. Warum wir jetzt weniger bezahlen ist schwer nachzuvollziehen. Wir haben irgendwann mal auf Mini-Gewerbebetrieb umgestellt. Vorher hatten wir den Tarif “RWE ProKlima Strom 2011 business” mit 18,4 Ct/kWh. Ab Oktober 2009 haben wir jetzt “RWE Strom business klassik, gemäß Grundversorgungstarif” mit 16,9 Ct/kWh.

Interessant ist auch, welche Nebenkosten der Stromkunde zu zahlen hat. Für die Netznutzung fallen 228,- Euro an (alle Zahlen gerundet), Konzessionsabgabe gem. Konzessionsvertrag mit der Kommune: 58,- Euro, Mehrkosten aus Erneuerbare-Energien-Gesetz 63,- Euro (s.a. Ökostrom Tarifrechner, Klimaschützer-Aktion: “Jetzt mitmachen“), Stromsteuer 90,- Euro.

Fazit: Ich sollte mein Wertpapierdepot umschichten und weitere Energie-Werte kaufen. Da kann man wohl nichts verkehrt machen. Denn die machen immer noch Gewinne, trotz Finanzkrise.

Linktipps:

Foto © Pixelio | Ernst Rose

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