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Monatsarchiv für März 2008

The New Yorker: Der urbane Stromfresser

Montag, den 10. März 2008

FernsehwandNew York meldet im zweiten Jahr in Folge einen Rekordstromverbrauch über die Wintermonate. Der Sprecher des Energiekonzerns Con Edison macht dafür vor allem die steigende Zahl Flachbildfernseher verantwortlich.

Ich weiß zwar nicht, ob die Familie des Konzernsprechers Bildschirmgeräte in Röhrentechnik herstellt, würde es allerdings aufgrund dessen hanebüchener Äußerung deutlich für möglich halten. Denn die einzige denkbare Alternative zu dieser Behauptung wäre die Vermutung der Inkompetenz. Und das kann ja wohl gerade bei einem Konzernvertreter der Energiebranche zumindest dann nicht sein, wenn es um Fragen des Energieverbrauches geht. Oder?

Wie dem auch sei, hier im Stromblog wollen wir Ihnen die Wahrheit nicht verschweigen. Und die ist einfach: Im Vergleich zu alten Röhrengeräten gibt es nur eine Flachbildalternative, die man als Stromfresser bezeichnen kann. Dabei handelt es sich um den Plasmabildschirm. Plasmafernseher liegen im Verbrauch bei bis zu 350 Watt, während sich die Röhre in etwa mit der Hälfte dessen begnügt.

TFT-Fernseher hingegen bewegen sich auf dem Niveau der Röhre, meist sogar darunter, in Bereichen ab 100 Watt. Betrachtet man die Leistungsaufnahme im Standby sind TFT-Fernseher mit 0,2 bis 3 Watt sogar die Krönung der Sparsamkeit.

Wenn man jetzt noch weiß, dass heutzutage fast jeder Flachbildschirm, der über die Ladentheke geht, ein TFT-Gerät ist, wird die Aussage des Konzernsprechers noch ulkiger. Und dass der New Yorker aktuelle Trends verschläft und weltweit einzigartig fleißig Plasmabildschirme kauft, halte ich doch für eine wenig überzeugende Vermutung.

[Fotoquelle: (c) mediascapes / aboutpixel.de]

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Des einen Freud,…

Sonntag, den 9. März 2008

des anderen Leid. Natürlich dürfen sich die Energiekonzerne über Verbesserung der Ertragslage von 15 Prozent freuen und ebenso die Aktionäre über eine satte Dividendenzahlung, an der auch der Staat verdient. Die Zeche zahlt selbstverständlich der Verbraucher. 

Sachinvestitionen mehr als 30 Mrd. Euro bis 2012

Das ist die gute Nachricht. Also wird investiert, das sorgt für Arbeit. Außerdem hat RWE auch nicht, wie andere große Gewinner (BMW und Co lassen grüßen), angedroht, auch noch Leute freizusetzen. Im Gegenteil: Die Mitarbeiterzahl ist um knapp 3 Prozent gestiegen. Zum 31. Dezember 2007 beschäftigte der RWE-Konzern 63.439 Mitarbeiter, davon über die Hälfte in Deutschland.

Aktienkurs

Soweit so gut. Ärgerlich ist nur, dass letztendlich der Stromkunde für die Gewinne tief in die Tasche greifen muss. Aber man kann sich wehren. Wechseln heißt das Zauberwort. Denn nur so kommt auch Bewegung in die Tariflandschaft.

Ich erinnere an den K-Bereich. So nennen die Versicherungsexperten den Kraftfahrzeugbereich. Auch hier wurden die Kunden jahrelang abgezockt. Aber man konnte ja wechseln. Viele Internet-Seiten bieten so genannte Tarifrechner an. Und plötzlich gingen die Versicherungsprämien in die richtige Richtung, nämlich nach unten.

Vielleicht schaffen wir es auch, beim Strom die Trendwende (s.a. Tarifrechner) einzuleiten. Wir alle wissen ja: Die Hoffnung stirbt zuletzt. 

Foto Pixelio.de | Rainer Sturm

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0-Emission mit Elektroautos

Sonntag, den 9. März 2008

Wenn man mit so einem Fahrzeug unterwegs ist, hat man doch ein gutes Gefühl. In Genf werden zurzeit jede Menge von diesen sauberen Autos vorgestellt. Macht diese Technologie überhaupt einen Sinn?

Wo kommt der Strom denn her?

Natürlich ist dies eine saubere Art, um sich fortzubewegen. Die neuen Elektroautos, die beim Genfer Automobilsalon vorgestellt werden, haben eine Reichweite von über 100 Kilometern. Das reicht in der Regel für die Fahrt zur Arbeit und zurück. Das Aufladen dauert nur noch etwa 20 Minuten. OK, aus dem Auspuff kommt kein CO2. Das ist gut so. Aber jeder, der im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß, dass eine Energieumwandlung immer mit einem Wirkungsgrad behaftet ist. Sprich: Es entstehen Verluste.

Mercedes F700

Im Mercedes F700 werden die neuen Lithium-Ionen-Batterien getestet. Foto: © 2007 Gerd Kebschull

Gehen wir von einer relativen, sauberen Stromerzeugung mittels Gas aus. Das Erzeugen dieser Elektroenergie ist mit großen Verlusten verbunden. Bei Transport vom Kraftwerk bis zur heimischen Steckdose entstehen ebenfalls Verluste. Beim Aufladen der Batterie geht wieder wertvolle Energie verloren und letztendlich beim Umwandeln von Strom in kinetische Energie. Ich möchte gar nicht wissen, wie hoch der tatsächliche Gesamtwirkungsgrad ist.

Ein Mercedes-Benz Ingenieur hat mir zu diesem Thema bei der Veranstaltung “Shaping Future Transportation” grundsätzlich Recht gegeben. Die Stromanbieter in Amerika haben in der Nacht mit Überkapazitäten zu kämpfen. Dann macht das Aufladen von Autobatterien wieder Sinn, obwohl ich mit meiner Argumentation “eigentlich” natürlich Recht habe.

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Ökostrom? Ich hab andere Sorgen!

Freitag, den 7. März 2008

AKW upside downMan verzeihe mir die Wortwahl, aber ich muss schon auch ehrlich bleiben dürfen. Natürlich finde ich es überaus erstrebenswert, perspektivisch den heutigen Energiemix stärker in Richtung erneuerbare Energien um zu verteilen. Klar, gefällt mir Strom aus Wasserkraftwerken schon rein romantisch betrachtet besser als solcher aus Atomkraftwerken.

Allein. Ich habe andere Probleme. Und die liegen ganz profan im Pekuniären. Für mich ist es schlicht so, dass ich mir ob der derzeitigen horrenden Strompreise, deren weiterer Anstieg so sicher wie das berühmte Amen in der Kirche erscheint, was anderes als den billigsten Strom nicht leisten kann. Dabei wird es sich in der Regel eher nicht um den Ökostrom handeln.

Bestenfalls kann man Glück haben und der günstigste Ökostromanbieter liegt unterhalb des Grundtarifes des örtlichen Versorgers. Ist man dann altruistisch genug, mag man sich denken, dass ein bisschen gespart ja vielleicht auch ausreichend ist.

Ich zahle über 2.000 Euro allein für Strom im Jahr und kann mit einem geschickten Wechsel 400 Euro davon einsparen. Würde ich mich allerdings auf Ökostrom fokussieren, würde das in meinem Falle keine Ersparnis, sondern eine Zuzahlung von rund 100 Euro bedeuten.

Wäre ich Zumwinkel oder ein anderer Liechtensteiner, ginge mir die Entscheidung wahrscheinlich leichter vom Hacken (oder gerade nicht), aber als deutscher Durchschnittsverdiener bleibt mir diese gelebte Form des Umweltschutzes, andere würden sagen, dieser Ausdruck sozialromantischer Träumerei jedoch rein rational verwehrt.

Irgendwie schade, aber so ist es halt. Übrigens könnte sich die Politik ja durchaus überlegen, steuerungspolitische Entscheidungen zu treffen, wenn sie wollte…

[Fotoquelle: aboutpixel.de / schachspieler]

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Der Staat und das Stromnetz

Donnerstag, den 6. März 2008

Netznutzungsgebühr?In den letzten zehn Jahren ist der Begriff Privatisierung geradezu zu einem Synonym für Allzweckwaffe, Heilsbringer, ach, was sage ich, Messias geworden. Privatisierung ist eine ganz dufte Sache, weil logischerweise, so die Suggestion, der private Unternehmer alles viel besser kann als der staatliche. Der private Unternehmer ist es gewohnt, in betriebswirtschaftlichen Bahnen zu denken und zu handeln, während der staatliche Unternehmer solches im Umkehrschluss wohl überhaupt nicht kann. Und so treibt die Privatisierungswut deutscher Politiker mittlerweile seltsame Blüten.

Jetzt will man in NRW offenbar Nägel mit Köpfen in Sachen der seit langem diskutierten Privatisierung der Abwasserentsorgung machen. Ein entsprechendes Gesetz soll möglicherweise noch in diesem Jahr verabschiedet werden. Natürlich sollen die Abwassergebühren durch die Aktion nicht steigen. Großes Politikerehrenwort (muahaha)! Und der Bund der deutschen Entsorgungsunternehmen jubelt schon vor lauter Begeisterung ob soviel politischer Dummheit.

Mal sehen. Post? Privatisiert. Preise? Massiv gestiegen. Bahn? Privatisiert. Preise? Massiv gestiegen. Stromversorgung? Von jeher privat, mit exorbitanten jährlichen Preissteigerungsraten. Gas? Siehe Strom. ÖPNV? Wird immer inakzeptabler. Müll? Wird teils mit privaten Entsorgern erledigt, aber unter regionaler, öffentlich-rechtlicher Zuständigkeit. Auffällig allerdings, dass die Mitarbeiter der privaten Entsorger Löhne weit unterhalb derer der öffentlich-rechtlichen Entsorger erhalten. Gut. Könnte man sagen. Ist ja dann billiger. Stimmt aber nicht. Für den Bürger ist das nicht billiger. Nur der Entsorgungsunternehmer hat ein dickeres Portemonnaie.

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Die Strompreisexplosion

Mittwoch, den 5. März 2008

Stromexplosion“Doch, doch. Die hat schon stattgefunden. Erzählen Sie mir nicht, das wäre Ihnen verborgen geblieben. Wie? Ach so, Sie wohnen in Polen. Ja, dann. Dann können Sie aber wenigstens nachvollziehen, worüber ich hier klage.

Stellen Sie sich vor, bei Ihnen ist der Strom etwa um 40 % billiger als bei uns hier in Deutschland. Ja, wirklich. Wer soll das bezahlen? Das ist ja gerade das Problem. Ich muss mich jetzt hier mal um die anderen Leser kümmern. Ja, man hört sich, ja. Machen Sie es gut!”

So, werte Leserinnen und Leser. Jetzt bin ich ganz bei Ihnen. Der Herr aus Polen eben war ganz überrascht zu hören, dass wir hier … aber, Sie haben es ja mitgehört. Seit 2005 sind in Deutschland über den Gesamtschnitt die Strompreise um fast 17 % gestiegen. Da kann man ruhig von einem explosionsartigen Anstieg sprechen, oder? Begründungen werden übrigens seitens der Stromriesen immer nur für bestimmte Teilbereiche geliefert.

Beispielsweise ist es so, dass die Strompreissteigerungen gerade in den neuen Bundesländern besonders gravierend, geradezu exorbitant ausgefallen sind. Über 20 % in knapp drei Jahren. Ja, salbadern da die Stromriesen. Das ist doch klar, schließlich hatten wir in den neuen Bundesländern unheimlich hohe Investitionskosten nach der Wende und die sind bei weitem noch nicht abgeschrieben. Außerdem wandern aus dem Osten immer mehr Leute ab, so dass sich die Gesamtzahl der Stromanschlussnehmer verringert. So verteilen sich die Kosten eben auf weniger Köpfe. Klingt plausibel?

Schon, wenn man nicht wüsste, dass in Niedersachsen, das bekanntlich nicht zur ehemaligen sowjetischen Besatzungszone gehörte, die Preise sogar um 25 % gestiegen sind und wenn man weiterhin nicht wüsste, dass Strom in Europa nur in Italien noch teurer, sonst aber überall deutlich, nämlich bis zu 40 % billiger zu bekommen ist.

Weiterhin sollte man besser nicht wissen, dass sich der Strompreis in einer Größenordnung von zwischen 36 und 44 % durch die Höhe des Netznutzungsentgeltes bestimmt. Einer nahezu völlig frei disponiblen, rein kalkulatorischen Kostengröße, der nahezu kein Aufwand entgegensteht. Will heißen, das Netznutzungsentgelt ist im Kern eine Luftnummer, die beliebig zur Preisanpassung genutzt werden kann.

Womit auch klar ist, warum die Bundesnetzagentur seit jüngerer Zeit für die Kontrolle der berechtigten Höhe dieser Ertragsautomatik zuständig ist. Allerdings mit eher mäßigem Erfolg…

[Fotoquelle: aboutpixel.de / Dolphin5352]

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Grüne CeBIT

Mittwoch, den 5. März 2008

Grün liegt wohl im Trend. Nach der grünen Internationalen Automobilausstellung (IAA) im letzten Jahr, jetzt auch eine grüne CeBIT. Stromsparen mit Computern?

Computer brauchen immer mehr Strom

Wer mal beobachtet hat, wie viele Lüfter mittlerweile in einem Computer dafür sorgen, damit dieser nicht heiß läuft, kann sich vorstellen, wie viel Kilowatt da im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt werden. Auch superschnelle Grafikkarten werden schon über einen Lüfter gekühlt. Auf den Punkt gebracht heißt dies: Je leistungsfähiger ein Gerät ist, umso mehr Strom benötigt dieses. Besonders Spiele- PCs sind extrem schnell, brauchen mehr als zehn 100 Watt-Birnen an Strom. So ein Rechner kann bis zu 200 Euro Stromkosten verursachen.

Moderner Arbeitsplatz

Auch Großrechner benötigen fast schon ein eigenes Kraftwerk. Das soll nun ein Ende haben. Mit der Aktion Green IT, sollen sparsamere Geräte auf den Markt kommen. Vorbildlich sind jetzt schon die Laptops, die mit etwa 50 Watt pro Stunde auskommen.

Linktipps:

» Grüne CeBIT

Ich wechsle, ich wechsle nicht…

Sonntag, den 2. März 2008

ich wechsle. Wer kennt nicht das kleine Abzählspiel, um eine Entscheidung zu treffen. So ähnlich geht es mir auch. Natürlich wechselt man nicht so einfach seinen Stromanbieter. 

Wie viel spart man wirklich?

Das ist doch die entscheidende Frage. Denn für fünf Euro hin oder her, lohnt sich der Aufwand nicht. Bei mir wären es, gemäß Stromauskunft.de, aber fast 400 Euro (ca. 6.600 kW / Jahr), wenn ich zu StromFlex wechsele. Die Unterlagen habe ich jetzt erst einmal per Post angefordert. Aber was mich grübeln lässt: Mein örtlicher Anbieter RWE hat auch mehrere Tarife zur Auswahl.

500 Euro wird man wohl nicht sparen…

Vielleicht ist es ja so, wie bei meinem geplant Wechsel der Autoversicherung. Ich hätte da pro Auto etwa 100 Euro sparen können. Ein Anruf bei der Versicherung hatte damals bewirkt, dass ich ebenfalls diese günstigen Konditionen bekommen habe – ohne zu wechseln. Ein Anruf und etwa 200 Euro gespart. Das war ein guter Stundenlohn.

Da rufe ich doch einfach mal an, ob das nicht auch so einfach geht. Gut dass wir darüber gesprochen haben. Ich bleibe an dem Thema dran.

Foto Pixelio.de | © by Hans Peter Dehn

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Im Sommer gehen die Lichter aus…

Samstag, den 1. März 2008

…heißt es. Gemeint ist damit, dass, wenn ein heißer, trockener Sommer kommen sollte und plötzlich wenig Erneuerbare Energie (EN) in das Netz eingespeist werden kann, wir dann ein Energiedefizit haben könnten. Ein Horrorszenario oder bald Realität?

Haben wir genug Reserven für die Zukunft?

Gut 30 Prozent des Strombedarfes, hieß es in dieser Woche, werden durch EN gedeckt. Aber was ist, wenn plötzlich kaum Windenergie erzeugt werden kann, die Wasserstände zu niedrig sind, um die Atomkraftwerke (AKW) mit Kühlwasser zu versorgen und so weiter. Gerade im Sommer werden großen Mengen an Strom benötigt, denn mit Strom kühlen, das kostet viel Geld und dafür benötigt man große Mengen an Energie.

Sommerwiese

Die Experten sind sich natürlich mal wieder nicht einig. Die einen behaupten, wir haben genug Energiereserven und, wenn Not am Mann ist, können Engpässe leicht über das europäische Netzt überbrückt werden. Die anderen sind besorgt. In diesem Zusammenhang wurde auch noch einmal darauf hingewiesen, dass die meisten Strommasten in einem bedauernswerten Zustand seien (s.a. Schneekatastrophe in Gronau). Diese Masten haben eine geplante Lebenslaufzeit von etwa 50 Jahren. Die meisten allerdings haben diese Zeit auch schon auf dem Buckel.

Der Stromkunde bezahlt mit seinen monatlichen Beiträgen natürlich auch für das Stromnetz. Nur investieren Energieversorger dieses Geld leider nicht. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, müssen plötzlich große Investitionen geschultert werden. Bin gespannt, wer dann die Zeche zahlen wird. Im Zweifelsfall der Stromverbraucher, also wir.

Übrigens soll unser Abwassersystem ebenfalls ziemlich marode sein. Auch hier drohen Milliarden an Investitionen. Aber das wäre wieder ein anderes Thema.

Foto Pixelio.de | Fotograf Krister67

» Im Sommer gehen die Lichter aus…

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